Rösenbeck beendet die lustigen Tage

mit traditionellem Würstesammeln

KFD-, Kinderkarneval, Büttensitzung und Weiberfrühstück waren voller Erfolg

Traditionell werden die „lustigen Tage“ in Rösenbeck mit dem Würstesammeln beendet. So auch in diesem Jahr am Knospensonntag: Trotz des Unwetters mit Sturm und Regen machten sich einige Verkleidete auf den Weg durch das Dorf. Musikalisch begleitet wurde das Würstesammeln wie immer vom Musikverein. Anschließend ließ man die Karnevalstage in der Dorfkneipe „Alte Schule“ bei leckerem Essen und kalten Getränken ausklingen (einzig der Musikverein war am Rosenmontag noch im Umzug in Thülen aktiv).

Auch in diesem Jahr blickt das Dorf auf viele gelungene Veranstaltungen zurück: Den Anfang machten Anfang Februar der Frauenkarneval, veranstaltet von der KFD, sowie der Kinderkarneval. Eine Woche später, am 15. Februar, fand die große Büttensitzung statt. Das Motto „Drollige Zeiten im Wunderland“ war eine Hommage an das Rösenbecker Königspaar Frank „Droll“ Schlüter und seine Frau Sylvia. Sitzungspräsident Dennis Brandenburg führte mit seinem Elferrat durch das Programm. Neben dem Tanzpaar (Ilka Moller und Carla Brechtken) und der Funkengarde hatte die Showtanz-Gruppe ihren Auftritt. Mit ihren sagenhaften Kostümen entführten sie die Zuschauer auf eine Fahrt durch die wohl gruseligste Geisterbahn.

Königsschlafzimmer, Dorfchronist und Tinder

Das Königspaar selbst ließ es sich natürlich nicht nehmen, seinen Teil zum Programm beizutragen – unter anderem mit dem Sketch „Im Königsschlafzimmer“. Der Dorfchronist, in diesem Jahr erstmals Jochen Pickart, berichtete schonungslos von den Geschichten, die im vergangenen Jahr in Rösenbeck passiert sind. Selbst seinen eigenen Vater verschonte er dabei nicht. Das „Chaos-Team“ steuerte wie immer gleich mehrere Auftritte bei. Unter dem Titel „Gute Zeiten, drollige Zeiten“ wurde u.a. gezeigt, wie die Partnersuche über die Singlebörsen-App „Tinder“ schieflaufen kann.

Schützenhalle fest in Händen der „Weiber“

Nach der Büttensitzung lag der Fokus der Veranstalter Schützenverein und Karnevalsgremium dann auf dem Weiberfastnachts-Donnerstag: Das Original in Sachen Weiberfrühstück fand statt. Die Halle war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Nach der Stärkung am reichhaltigen und großen Buffet der Festbewirtung Busch wurden im Programm die Lachmuskeln beansprucht und die Stimmung angeheizt. Begleitet wurde das Ganze von einem Kamerateam des WDR. Ab mittags hieß es dann „Käfig auf“ – die anwesenden Männer wurden „freigelassen“ und konnten sich ebenso wie alle anderen Besucher unter das Feiervolk mischen, das DJ Volker Schneider mit bester Musik auf die Tanzfläche lockte. Der kostenlose Shuttle-Service sorgte abends wie gewohnt für den sicheren Heimweg der Damen.

Der Schützenverein, das Karnevalsgremium, alle Aktiven und Helfer bedanken sich für die tollen Veranstaltungen und freuen sich schon jetzt auf die „lustigen Tage“ im nächsten Jahr. Rösenbeck helau!

2020 Showtanz
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Die Showtanz-Gruppe entführte die Besucher auf der Büttensitzung mit den schaurig-schönen Kostümen auf eine Geisterbahnfahrt.

Jetzt kommen die „drolligen Tage“:

Prunksitzung und original Weiberfrühstück

Büttenabend am 15. und Weiberfrühstück am 20. Februar in der Schützenhalle

Die Bühne steht, die Proben für das Programm gehen in die letzten Runden, die Kostüme sind genäht. Rösenbeck ist bereit für die Karnevalstage. Nach dem Auftakt durch den KFD-Karneval am Samstag (8. Februar) und den Kinderkarneval (9. Februar) geht’s mit zwei großen Events in der Schützenhalle weiter.

Die diesjährige Prunksitzung findet am Samstag, 15. Februar, statt. Das original Weiberfrühstück lockt wie gewohnt am Weiberfastnachts-Donnerstag, 20. Februar, Frauen von nah und fern nach Rösenbeck.

„Drollige Zeiten“ – eine Hommage an den Schützenkönig
Traditionell um 19:11 Uhr (Einlass: 18:00 Uhr) startet am Samstag der Büttenabend in der Schützenhalle. Das Motto „Drollige Zeiten“ ist eine Hommage an den Rösenbecker Schützenkönig: Frank Schlüter, genannt „Droll“. Natürlich lässt es sich das Königspaar Frank und Sylvia nicht nehmen, selbst mit zwei Auftritten Teil des Programms zu sein. Daneben wird es den Tanz des Tanzpaares (Ilka Moller und Carla Brechtken), der Garde sowie der Showtanzgruppe geben. Der Dorfchronist wird wieder über die Geschehnisse im Dorf berichten – und zwar wie immer schonungslos. Wer in diesem Jahr in die Rolle des Chronisten schlüpft? Noch streng geheim!

Das „Chaos-Team“ wird inklusive einiger Überraschungsgäste wie gewohnt mit pointierten Sketchen die Lachmuskeln strapazieren: In diesem Jahr stehen die Auftritte der Männer unter dem Motto „Gute Zeiten, drollige Zeiten“. Nach dem Programm wird die Band „Genial Live“ wieder für Stimmung auf der Tanzfläche sorgen.

Original Weiberfrühstück: essen, trinken, lustig sein
Am Weiberfastnachts-Donnerstag findet man die Männer ab 09:31 Uhr in der Schützenhalle nur noch im Käfig. Beim original Weiberfrühstück, das zwar oft kopiert, aber nie erreicht wurde, haben die Frauen nämlich wieder das Sagen. Die Schützenhalle ist bis auf den letzten Platz ausverkauft. Beim Kartenvorverkauf mussten in diesem Jahr leider etliche Frauen ohne Karten wieder nach Hause geschickt werden. Aber keine Sorge: Ab 12:00 Uhr ist die Schützenhalle zum Feiern für alle – Frauen wie Männer – geöffnet.

Nach dem großen Frühstücks-Buffet sorgt DJ Volker Schneider, der sich in den letzten Jahren bereits als Karnevalsexperte bewiesen hat, wieder für die musikalische Stimmung an den Tischen, auf der Tanzfläche und vor der Theke. Auf der Bühne präsentiert sich in diesem Jahr Einheizer und Alleinunterhalter Torsten Schröder aus dem Rheinland. Ein Rösenbecker Trio wird „das Klavier“ präsentieren, das für viele überraschend sein wird. Für ein musikalisches Highlight sorgen „Die dichten Fichten“ aus Silbach.

Der Shuttle-Service, der für morgens bereits gebucht werden konnte, sorgt wie in jedem Jahr auch abends wieder für die sichere Heimfahrt der Damen. In diesem Sinne: Mögen die „drolligen“ Tage beginnen. Rösenbeck helau!


Weiberfruehstueck 3

Nachwuchs helau:
Rösenbecker Kinderkarneval am 9. Februar

Buntes Programm ab 14:31 Uhr in der Schützenhalle

Am Sonntag, 9. Februar, ist es in Rösenbeck endlich wieder soweit: Die „lustigen Tage“ starten. Traditionell macht der Nachwuchs den Anfang. Ab 14:31 Uhr ist die Schützenhalle beim Kinderkarneval fest in Händen der Jung-Narren und -Närrinnen.

Der Siebenerrat wird mit Witz und Charme durch das Programm führen. Sitzungspräsidentin ist wieder Greta Schudelski. Für die Besucher hat die Rösenbecker Jugend ein tolles und abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt: Neben dem Tanz der Kindergartenkinder und der Jugendgarde hat auch das Tanzpaar Ilka Moller und Carla Brechtken seinen Auftritt. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Hitparade, bei der bekannte und beliebte Songs präsentiert werden. Hier gilt: Klatschen und Mitsingen strengstens erlaubt!

Haie auf der Bühne
Haie wird es in diesem Jahr ebenfalls auf der Bühne zu bestaunen geben – und zwar beim Sharkdance. Was sich dahinter genau verbirgt? Kommt vorbei und schaut es Euch am besten selbst an. Für das gewisse Etwas an Magie sorgt ein Zauberer, der in zwei Auftritten seine besten Tricks vorführen wird: „Abrakadabra!“

Nach dem Programm darf noch dann wie immer noch weiter getanzt, gesungen und gefeiert werden. Für die Kinder stehen verschiedene Dinge zum Spielen bereit. Auch für das leibliche Wohl aller Gäste ist natürlich bestens gesorgt: Neben dem Kuchenbüffet und weiteren Speisen stehen warme und kühle Getränke auf der Karte. Der Nachwuchs steht in den Startlöchern, kann es kaum noch erwarten, loszulegen, und die lustigen Tage zu eröffnen. Also dann: Rösenbeck helau!

„Conny und die starken Männer“

auf der Rösenbecker Prunksitzung

Buntes Programm mit Tänzen, Gesangseinlage, Sketchen und Büttenreden


Am Samstag, 23.02., fand in Rösenbeck die große Prunksitzung statt. Angekündigt wurde sie unter dem Motto „Wickie und die starken Männer“. Zehn starke und als Wikinger verkleidete Männer fanden die Gäste tatsächlich im Elferrat. Mit Schützenkönigin Cornelia Kersting als Sitzungspräsidentin hätte aber wohl niemand gerechnet – Überraschung gelungen. So wurde dann auch das Motto kurzerhand zu „Conny und die starken Männer“ geändert.

Pünktlich um 19:11 Uhr eröffnete die Sitzungspräsidentin das rund zweieinhalbstündige Programm – traditionell mit dem Tanz der Funkengarde. Aber nicht nur bei diesem Programmpunkt wurden die Tanzbeine geschwungen: Die Showtanzgruppe entführte die Zuschauer unter dem Motto „Fly High“ tänzerisch in die Lüfte. Ausgestattet waren die Mädels dabei mit Lederjacke und Fliegerkappe und -brille. Um die Ausstattung ging es auch bei den „Tanzsäcken“ – sechs Damen, die ihre Performance in Tanzsäcken absolvierten.

Der Dorfchronist in diesem Jahr ... wer ganz anders war
Neben den Tanzgruppen und der Sitzungspräsidentin war auch die Rolle des Dorfchronisten in diesem Jahr in Frauenhand ... oder besser gesagt: in Frauenhänden. Den ersten Teil trug Christiane „Kiki“ Rösen vor, im zweiten Teil erzählte Silke Becker von den Geschichten, die sich in Rösenbeck zugetragen haben. Auch hier wurde vorher lange spekuliert, wer als Dorfchronist auf Sebastian „Resi“ Kleff, der im letzten Jahr seinen letzten Auftritt hatte, folgen würde. Mit den beiden Rednerinnen hätte auch hier sicher niemand gerechnet.

Chaos-Team und Jünger wieder mit dabei
Natürlich durften auch in diesem Jahr zwei altbekannte Gruppen nicht fehlen: das „Chaos-Team“ und die „Jünger“. Das Chaos-Team zeigte in verschiedenen Sketchen eine Wikinger-Reise durch verschiedene Epochen Rösenbecks – wie immer mit humorvollem Bezug auf das Dorfleben. Einen Überraschungsauftritt hatten hier Torsten Schudelski und Klaus Weber als die beiden Bären „Babu und Bobu“. Ralf Bohle als „Vogelfänger“ sang live auf der Bühne. Der „kleinste Magier der Welt“ (Bernd Schmidt) entführte die Gäste in eine Welt voller Magie und Zauberei. Bastian Weber plauderte in „Aufm Klo“ als Offizier der St.-Laurentius-Schützenbruderschaft über einige Dinge, die sich auf dem Herrenklo so zutragen.

Vor dem großen Finale, bei dem alle Aktiven nochmals gemeinsam auf die Bühne kamen, hatten noch die „Jünger“ ihren Auftritt. Wie immer war er eine Mischung aus Story und Männerballett. Vor allem die Kostüme, darunter Batman & Robin, der Joker und Poison Ivy, konnten sich unter dem Motto „Verrückter (als der) Joker“ sehen lassen. Nach dem großen Finale und der Polonäse sorgte die Band „Genial live“ dann für beste Stimmung vor der Theke und auf dem Tanzsaal.

2019 showtanz

„Fly High“: Hoch in die Lüfte ging es mir der Showtanz-Gruppe.

Rösenbecker Nachwuchs eröffnet am Sonntag die „närrischen Tage“

Buntes Programm für Jung und Alt in der Schützenhalle

Am kommenden Sonntag, 17. Februar, ist es in Rösenbeck endlich wieder soweit: Die „lustigen Tage“ starten. Traditionell macht der Nachwuchs den Anfang. Ab 14.31 Uhr ist die Schützenhalle beim Kinderkarneval fest in Händen des der Jung-Narren.

Der Siebenerrat wird wieder mit Witz und Charme durch das Programm führen. In diesem Jahr erneut mit einer Sitzungspräsidentin: Greta Schudelski hat den Vorsitz. Wie immer wartet auf alle Besucher ein tolles Programm. Bei der Maxigarde, der Jugendgarde sowie dem „Cup Dance“ wird das Tanzbein geschwungen. Auch der Kindergarten hat wieder einen Tanz vorbereitet – in diesem Jahr stehen dabei 29 Kinder und Betreuer auf der Bühne. Für die Beanspruchung der Lachmuskeln ist mit verschiedenen Sketchen natürlich auch wieder gesorgt.

Auch nach dem Programm darf noch weiter getanzt werden: Bei der Kinderdisco geht’s richtig rund. Zudem steht für alle Kinder eine Hüpfburg bereit. Für das leibliche Wohl aller Gäste ist ebenfalls bestens gesorgt: Neben dem Kuchenbüffet und weiteren Speisen gibt es natürlich auch warme und kühle Getränke. Der Nachwuchs steht in den Startlöchern, kann es kaum noch erwarten, loszulegen, und die lustigen Tage zu eröffnen. Also dann: Rösenbeck helau!

 

Büttensitzung in Rösenbeck – oder auch: tanzende

Bauarbeiterinnen, der Pannendienst und sexy Stewardessen

 Der Bauarbeiter-Elferrat und das bunte Programm lieferten einige Highlights

 Dass der Karneval in Rösenbeck neben dem original Weiberfrühstück am Fastnachts-Donnerstag mit seiner Büttensitzung noch ein zweites Highlight hat, haben die Jecken wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Am Samstag, den 03. Februar, hieß es in der Schützenhalle: „Bauen, Rütteln, Straßendreck, in Rösenbeck sind alle jeck!“

Schon der Einmarsch des Elferrats hatte es in sich: Nach einem „Autocrash“ von Schützenkönig Niklas Weber aufgrund der beschädigten Straße und der anschließenden Behandlung von Schützenkönigin und Physiotherapeutin Pia Drilling hatten Ortsvorsteher Stefan Hoppe und Ratsmitglied Holger Borkamp mit Vermessungsplänen in der Hand ihren Auftritt – ganz zur Erheiterung von Bürgermeister Christof Bartsch, der im Publikum saß. Im Anschluss rückte der Elferrats-Bautrupp um Sitzungspräsident und Bauleiter Dennis Brandenburg an und sorgte per Tanzeinlage für den ersten tosenden Applaus des Abends.

„Können wir das schaffen?“ – „Ja, wir schaffen das!“

Passend zum Motto des Abends schallte neben „Rösenbeck ... helau!“ auch der bekannte Schlachtruf „Können wir das schaffen? – Ja, wir schaffen das!“ aus der TV-Serie „Bob der Baumeister“ immer wieder durch die Halle. Los ging das Programm dann traditionell mit dem Tanz der Funkengarde. Im Anschluss traten Bastian Weber und Bernd Schmidt als sexy Stewardessen auf und gaben den Besuchern einigen „Sicherheitshinweise“ für den Abend mit auf den Weg.

Einige der Programmpunkte waren thematisch auch auf das Thema der Büttensitzung abgestimmt. So zeigten Alexander Kleff, Thomas Matuszak, Sebastian Hoppe und Hendrik Brandenburg im Sketch „Der Pannendienst“, was man am besten macht, wenn man im Bett einmal „liegen bleibt“. Die ehemalige Showtanz-Gruppe um Schützenkönigin Pia Drilling begeisterte mit ihrem Baustellentanz – hier hatte der Königinnen-Vater Matthias einen Gastauftritt als „Presslufthammer B-B-Bernhard“.

Thermomix-Song, Klavier und (Alb-)Traum-Baustelle

Der Dorfchronist Sebastian „Resi“ Kleff wusste wieder über einige Missgeschicke, Geheimnisse und Erlebnisse der Rösenbecker zu berichten – verschont wurde hier niemand. Auch der Redner selbst nicht, als Alexander Kleff und Jan Becker als „Flitzer“ für eine kurze Unterbrechung seines Auftrittes sorgten. Musikalisch wurde es beim Thermomix-Song“, den Ralf Bohle live auf der Bühne performte – die Damen im Publikum schmolzen dahin. Thomas Matuszak, Niklas Weber und Andreas Kemper zeigten eine etwas ungewöhnliche Methode „das Klavier“ zu spielen. Nur so viel sei verraten: die Hosen wurden dazu runtergezogen. Für den Abschluss des rund 2,5-stündigen Programms sorgten wieder die „Rösenbecker Jünger“ mit ihrem Ausflug auf die „(Alb-)Traum-Baustelle“.

Nach dem großen Finale, bei dem alle Aktiven noch einmal auf die Bühne kamen, und der anschließenden Polonaise hieß es dann „Bühne frei“ für die Band „Genial Live“. Bis spät in die Nacht sorgte die für beste Unterhaltung und stimmte alle schon einmal musikalisch auf das nächste Highlight, das original Weiberfrühstück, ein.

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Die „Weiber übernehmen am Donnerstag das Kommando in der Schützenhalle

 Das original Weiberfrühstück geht in die nächste Runde / Großes Buffet und buntes Programm

Wie heißt es so schön: Nach der Prunksitzung am vergangenen Samstag ist vor dem Weiberfrühstück – zumindest in Rösenbeck. Das Original in Sachen Weiberfrühstück geht am Fastnachts-Donnerstag, 08.02., in die nächste Runde. Ab 09:31 Uhr ist die Schützenhalle wie gewohnt fest in Hand der Frauen. Männer sieht man zwar vereinzelt auch – aber natürlich nur hinter dem Zaun.

Nach dem großen Frühstücks-Buffet, das in diesem Jahr von Familie Busch aus Rösenbeck, die auch die Festbewirtung an den Karnevalstagen übernimmt, serviert wird, geht’s dann los mit einem bunten Programm. Wie immer warten hier einige Überraschungsgäste. Nur so viel sei bereits verraten: Ob Tanz, Musik oder Büttenrede – es ist für jeden etwas dabei.

Nach dem Programm sorgt DJ Volker Schneider für die nötige Stimmung an den Tischen und auf der Tanzfläche bis spät in den Abend. Für den sicheren Nach-Hause-Weg steht den Damen dann wie gewohnt der Shuttle-Service des Rösenbecker Schützenvereins bereit.

Die „lustigen Tage“ können also kommen. Zur Einstimmung hießt es zu guter Letzt schon einmal: Rösenbeck ... helau!

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Göttlicher Elferrat und

tanzende römische Soldaten

Rösenbecker Prunksitzung zeigte „antikes“ Programm mit vielen Highlights


Rösenbeck. Bis zur Prunksitzung am vergangenen Samstag selbst war noch nicht offiziell bekannt, wer als Sitzungspräsident den Elferrat anführen würde. Als sich pünktlich um 19:11 Uhr dann Schützenkönig Dennis Brandenburg als Zeus im Nebel hinter dem Elferrat erhob, war die Überraschung gelungen und der Jubel groß. Er begrüßte seine göttlichen Elferratskollegen Amor, Venus, Flora & Co. und eröffnete die rund zweieinhalb stündige Sitzung unter dem Motto „ Schon die alten Götter waren Kenner und wussten: Karneval in Rösenbeck ist ein Renner“.

Und genau das war es! Im Programm folgte ein Highlight auf das andere. Den Anfang machten die antiken Mädels der Funkengarde, die ihre Beine gewohnt in die Lüfte schwangen. Im Anschluss kamen die dorfbekannten „Fachärzte“ Dr. Neu (Bernd Schmidt) und Dr. Gierig (Bastian Weber) auf die Bühne und sorgten mit ihren Arztwitzen das erste Mal für schallendes Lachen. Und so ging es weiter: Im „Bewerbungsgespräch“ zeigten Sebastian Hoppe und Andreas Kemper, wie ein Bewerbungsgespräch mit einem Lügendetektor aussehen würde. Danach wurde wieder getanzt: Solomariechen Paula Kemmerling aus Thülen hatte einen Gastauftritt und verzückte die Menge.

Dorfchronist Sebastian „Resi“ Kleff plauderte über Geschichten aus dem Dorf – und verriet einige pikante Details, bei denen kein Auge trocken blieb. Beim der anschließenden Quizshow „Wer wird Milliardär“ begrüßte Quizmaster Niklas Weber Kandidatin Jacqueline (Alexander Kleff), eine „professionelle Horizontal-gewerbetreibende“. „Im Wartezimmer“ zeigten Schützenkönigin Melanie Brandenburg, Silke Becker, Manuela Kemper, Ramona Pape-Stuhldreier, Nina Decker, Bernd Schmidt sowie Christine und Michael Stuhldreier, wie sich die Gedanken der Patienten bei einem Arztbesuch am Karnevalsdienstag anhören würden.

Beim anschließenden Stuhlkreis begrüßte Sebastian Hoppe die „anonymen Antialkoholiker“ Hendrik Brandenburg, Niklas Weber, Michael Stuhldreier, Jan Becker sowie Benedikt und Andreas Kemper. Sie versuchten das Problem, des „Zu-wenig-Trinkens“ in den Griff zu bekommen. Gefolgt wurde die Selbsthilfegruppe von der Showtanzgruppe, die mit ihrem actiongeladenen Tanz und den Kostümen als Sklaven, römische Soldaten und zu guter Letzt sogar Ikarus begeisterten. Ähnliche Kostüme zeigte der Sparclub „Die Jünger“ beim letzten Programmpunkt: In einem historischen Tanzduell traten je vier römische Tänzer „im Kolosseum“ gegeneinander an.

Nach dem großen Finale, bei dem alle Aktiven noch einmal auf die Bühne kamen, und der Polonaise, angeführt vom Sitzungspräsidenten, spielte dann erstmals die Band „Genial Live“ aus Paderborn zum Tanz und zur Party auf. Noch bis tief in die Nacht wurden tanzende Götter und singende römische Soldaten gesichtet. Auf diesem Wege bedankt sich das Karnevalsgremium bei allen Aktiven und Helfern, seien es Oliver Herlitzius, Dominik Wigge und Matthias Kemper (Bühnenhelfer), Norbert Kersting (Technik), Ralf Bohle (Licht) oder Brunhild Hünemeyer (Video).

Stars und Sternchen sind ganz jeck:
Weiberfrühstück und Prunksitzung in Rösenbeck

„Ette und Lilly“ am Donnerstag mit dabei / Buntes Programmam Samstag

 Vergessen Sie die Internationalen Filmfestspiele von Cannes, vergessen Sie die Oscar-Verleihung in Los Angeles. Die Welt des Films und der Promis schaut in diesem Jahr nach Rösenbeck – und zwar auf Karneval. Die große Prunksitzung am Samstag, 06. Februar, steht nämlich in diesem Jahr unter dem Motto „Stars und Sternchen sind ganz jeck beim Karneval in Rösenbeck“. Eingeläutet werden die „lustigen Tage“ jedoch bereits am Weiberfastnachts-Donnerstag, 04. Februar, mit dem traditionellen Weiberfrühstück.

1 Ette und LillyKarneval wird überall gefeiert und so ein Weiberfrühstück gibt es in vielen Ortschaften. Das stimmt, jedoch findet das Original in Rösenbeck statt. Seit vielen Jahren lockt es Frauen aus dem Kreis Brilon und auch weit über die Stadtgrenzen hinaus in die Schützenhalle.

 

„Ette und Lilly“ auf der Bühne

Auch in diesem Jahr geht es in gewohnter Manier um 09:31 Uhr los, auf die „Weiber“ wartet dann wieder ein reichhaltiges Frühstück. Aber nicht nur auf dem Buffet-Tisch geht es rund, sondern auch auf der Bühne: „Ette und Lilly“ gehören zur ersten Garde unter den Bauchrednern und werden den Damen ordentlich einheizen. Zwischendurch und im Anschluss wird DJ Volker Schneider dafür sorgen, dass es beim Schunkeln niemanden auf den Bänken hält. Achtung: Auch in diesem Jahr sind wieder Männer anwesend. Die werden aber in bewährter Weise im Käfig gehalten. Vorsicht also beim Füttern!

Große Prunksitzung am Samstag

Nach dem traditionellen Weiberfrühstück am Donnerstag wartet am Samstag dann die große Prunksitzung. Los geht es um 19:11 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) in der Schützenhalle. Der Rahmen mit dem Motto „Stars und Sternchen sind ganz jeck beim Karneval in Rösenbeck“ könnte nicht besser gewählt sein. So finden wieder zahlreiche Highlights ihren Platz im Programm. Neben dem Garde- und Showtanz wird der Dorfchronist Sebastian „Resi“ Kleff in gewohnter Weise von den Vorkommnissen im Dorf berichten – dabei wird natürlich niemand verschont. Die Rösenbecker Jünger werden die Bühne wie in den Jahren zuvor wieder ordentlich zum Beben bringen. Was sich hingegen hinter den Programmpunkten „Die unendliche Geschichte“ oder „Es war einmal“ und allen weiteren verbirgt, wird erst am Abend gelüftet. Man darf also gespannt sein.

Habanera sorgt für Party nach dem Programm

Nach dem Programm sorgt die Habanera Partyband aus Fürstenberg für Musik und beste Stimmung auf der Tanzfläche. Wie in jedem Jahr gibt es wieder einen bunten Mix aus Karnevals-Hits, Schlager, Rock- und Pop-Klassikern sowie der Hymne schlechthin: „Rösenbeck, 1. Liga im Karneval“.

Stars und Sternchen auf der Bühne in Rösenbeck

Große Prunksitzung am Samstag mit buntem Programm /
Würstesammeln am Rosenmontag zum Ende der lustigen Tage

Der Rösenbecker Karneval hatte gerufen und sie sind dem Ruf gefolgt: „Stars und Sternchen“ gaben sich bei der großen Prunksitzung am vergangenen Samstag auf der Bühne die Ehre. Die beiden Moderatoren der Karnevals-Show Louis Angeles (Rüdiger Mühlenbein) und Lars Vegas (Andreas Kemper) begrüßten alle Gäste und führten an diesem Abend durch das bunte, fast dreistündige Programm. 1 Showtanz

Los ging es mit dem Tanz der Funkengarde, die in gewohnter Manier die Beine in die Höhe warf. Im zweiten Programmpunkt wurden in „der unendlichen Geschichte“ Anekdoten aus dem Rösenbecker Schützenfestleben humoristisch vorgestellt. Als Dorfchronist erzählte Sebastian „Resi“ Kleff anschließend so manche Story aus dem Dorfleben. „Es war einmal“ hieß es danach, als die Liebesgeschichte von Aschenputtel und dem schönen Prinzen (gespielt vom Rösenbecker Königspaar Rüdiger Mühlenbein und Eveline Kuscha) zum Besten gegeben wurde. Im Anschluss sorgten die Traumtänzer (Oliver Herlitzius, Sebastian Hoppe und Niklas Weber) für ein weiteres Highlight am Abend, als sie wie von Zauberhand (besser gesagt dank der Skischuh-Bindung) über ihre Bühne schwebten.

Showtanz zum Musical „Cats“

Die „Rösenbecker Jünger“ mit einem Schwarzlicht-Tanz, die „Breaking News“ aus Rösenbeck sowie eine Gesangseinlage des Schützenkönigs für seine Königin sorgten für weiteren Applaus in der Schützenhalle. Im letzten Programmpunkt zeigte die Showtanzgruppe mit ihrem Tanz zum Musical „Cats“ sowie den phantasievollen Verkleidungen, dass sie beim Tanzturnier in Hoppecke völlig zurecht einen tollen vierten Platz belegt hatte. Beim großen Finale kamen alle Aktiven noch einmal auf die Bühne und beendeten das Programm mit der gewohnten Polonaise. Nach dem bunten Programm sorgte die Habanera Partyband bis in die späte Nacht für beste Stimmung auf der Tanzfläche.

Würstesammeln zum Abschluss der lustigen Tage

Wie es bei allem ist, geht auch die Karnevalszeit irgendwann vorbei. Das Ende wurde mit dem traditionellen Würstesammeln am Rosenmontag gefeiert. Zuerst machte man sich auf den Weg durch das Dorf, ehe man in gemütlicher Runde bei Speis und Trank die lustigen Tage ausklingen ließ.

„Traumschiff Karneval ahoi“ – 
große Büttensitzung fand auf der MS Rösenbeck statt

Gäste wurden am Samstag auf Kreuzfahrt in das Land des Faschings entführt

Unter dem Klang der „Traumschiff“-Melodie betraten am vergangenen Samstag die Mitglieder des Elferrats als Schiffs-Passagiere jeglicher Art die Bühne in der Rösenbecker Schützenhalle. Pünktlich um 19.11 Uhr bat der 1. Offizier (Rüdiger Mühlenbein) dann: „Treten Sie zurück von der Hafenkante, es läuft ein: die MS Rösenbeck“. Dies war der Beginn der großen Büttensitzung, die unter dem Motto „Traumschiff Karneval ahoi“ stand. Im Anschluss begrüßte der Kapitän (Andreas Kemper) alle Passagiere und Gäste zur Kreuzfahrt in das Land des Faschings.Karneval-2015-Samstag

Nach einer kurzen Vorstellung des Bordpersonals und dem Ablauf der abendlichen Kreuzfahrt, dann der Hinweis: Zum ersten Mal nahm der Elferrat nicht wie gewohnt auf der Bühne Platz, sondern erschien abwechselnd mit dem Kapitän, dem 1. Offizier sowie dem Chefkellner der MS Rösenbeck – in Person des bisherigen Sitzungspräsidenten Holger Borkamp – zwischen den einzelnen Programmpunkten auf der Bühne.

Die Hafensänger, Käpt’n Blaubär & Co.
Das Programm, das den Passagieren und Gästen geboten wurde, war dem Rahmen einer Kreuzfahrt mit einem Sterne-Dampfer mehr als angemessen: Die Rösenbecker Garde als „Schiffsballet“ sowie die Jugendgarde als „Corps de ballet“ hatten an diesem Abend ihre Auftritte. Bei dem Sketch der „Old Men“ ging es um einen Brand bzw. den eigenen „Brand“, der gelöscht werden musste. Der Gemischte Chor sorgte als „die Hafensänger“ mit Seemannsliedern für passende Stimmung an Deck. Einige schlüpfrige Sketche spielten sich derweil bei den „Unter Deck(en)-Geschichten“ ab. Seinen Reisebericht aus den Rösenbecker Gewässern trug der Dorfchronist Sebastian „Resi“ Kleff als „Käpt’n Blaubär“ vor. Für eine tänzerische Reise um den gesamten Globus sorgte der Sparclub „Die Jünger“.

Vor dem großen Finale, dem „Käptn’s Dinner“, baten der Kapitän und der 1. Offizier alle Aktiven nochmals an Deck der MS Rösenbeck. Die gesamte Besatzung dankte dem Karnevalsgremium und der Schützenbruderschaft St. Laurentius für den mehr als gelungenen Abend. Nach der anschließenden Polonaise spielte dann die Partyband Habanera bis in die frühen Morgenstunden zum Tanz auf und sorgte wie gewohnt für ausgelassene Stimmung an Bord.

Würstesammeln zum Abschluss der lustigen Tage
Den Abschluss der Karnevalstage bildete das traditionelle Würstesammeln am Rosenmontag. Unter den Klängen des Musikvereins traf man sich zur großen Tour durch das Dorf. Nach dem Kinderkarneval am 08. Februar, der mal wieder gezeigt hat, dass man sich in Rösenbeck um den närrischen Nachwuchs nicht sorgen muss, sowie dem Weiberfrühstück, das an Weiberfastnacht wie gewohnt Damen aus dem Raum Brilon und Umgebung anlockte, bildete das Würstesammeln den gelungenen Abschluss der lustigen Tage.

Bildzeile: „Es läuft ein: die MS Rösenbeck“ – Der 1. Offizier mit den Passagieren (Elferrat) kurz vor der Ankunft des Kapitäns.

„Rösenbeck Helau“: Weiberfrühstück am Donnerstag und große Büttensitzung am Samstag

Weiberfastnacht haben die Frauen das Sagen / „Traumschiff Karneval“ legt am Samstag ab

„Rösenbeck Helau“: Nach dem Auftakt der fünften Jahreszeit durch den Frauenkarneval am vergangenen Samstag und den Kinderkarneval am Sonntag, erreicht das bunte Treiben in den nächsten Tagen seinen Höhepunkt. Am Donnerstag (12.02.) findet das traditionelle Weiberfrühstück statt und am Samstag (14.02.) wartet die große Büttensitzung auf alle Rösenbecker sowie Gäste aus Nah und Fern.

Die Männer kommen in den Käfig
An Weiberfastnacht ist die Rösenbecker Schützenhalle wieder fest in Hand der Frauenwelt. Das Original-Weiberfrühstück, das mittlerweile vielerorts kopiert wurde, findet bereits zum 13. Mal statt. Und was bedeutet dieses Event für die anwesenden Männer? Richtig, die müssen wieder in den Käfig! Pünktlich um 9:31 Uhr findet die Begrüßung der „Weiber“ statt, ehe das reichhaltige Buffet aufgefahren wird.

Nach einer Stärkung und den ersten Gläsern Prosecco startet das bunte Programm, für das kurzfristig noch der Bauchredner „Magic Marc“ verpflichtet werden konnte. Mit seiner ultimativen Bauchredner-Comedy-Zaubershow wird er den „Weibern“ ordentlich einheizen. Bei der Hitparade präsentieren die „heißesten Männer Rösenbecks“ die Hits der vergangenen zwölf Monate – Mitsingen und Tanzen ist hier ausdrücklich erwünscht. Im Anschluss an das Programm sorgt DJ Volker Schneider für eine ausgelassene Karnevalsparty. Über den Nach-Hause-Weg muss sich derweil niemand Gedanken machen: Die Männer des Schützenvereins sorgen wieder für einen Shuttle-Service … vorausgesetzt, jemand lässt sie bis dahin aus dem Käfig!

Anker lichten und volle Kraft voraus
Nach dem Weiberfrühstück steht am Samstag die große Büttensitzung an. Die Crew der MS Rösenbeck begrüßt alle Gäste unter dem Motto „Traumschiff Karneval ahoi“ zu einer karnevalistischen Reise. Neben Sketchen, Witzen sowie Tänzen der Jugendgarde und der Garde schmeißen auch die „Rösenbecker Jünger“ wieder ihre (männlichen) Tanzbeine in die Luft. Der Gemischte Chor sorgt dafür, dass geschunkelt und mitgesungen wird. Was ansonsten im vergangenen Jahr in Rösenbeck passiert ist, wird der Dorfchronist Sebastian „Rest“ Kleff wie gewohnt zusammenfassen. Daneben warten noch einige weitere Überraschungen auf die Gäste.

Nach dem großen Finale des Programms sorgt die Partyband Habanera dann bis in die frühen Morgenstunden für beste Stimmung an und auf den Tischen, auf der Tanzfläche und vor der Theke – solange bis auch der Kapitän mit seiner Elferrats-Crew die MS Rösenbeck verlässt. Und wer sich jetzt fragt, wer denn nun Kapitän und Elferrat sind … auch hier hat sich das Karnevalsgremium etwas einfallen lassen!

Bild: Frei nach dem Motto „Der Dorfchronist, der Dorfchronist, meist Sachen weiß, die Ihr nicht wisst“ lässt Sebastian „Resi“ Kleff das Dorfgeschehen Revue passieren.

Rösenbecker Prunksitzung: Wenn der Dorfchronist auf sexy Playboy-Bunnys trifft

Tierische Stimmung, affengeile Tänze und rattenscharfe Sketche – das ist das Ergebnis der Rösenbecker Prunksitzung, die am Samstag, den 01. März 2014, in der Schützenhalle stattfand. Um 19.11 Uhr startete unter dem Motto „Karneval in Rösenbeck – tierisch gut“ das rund dreistündige Programm.1Old Men

An Anfang stand der Einzug der verschiedenen Tiere des Elferrats, darunter auch das Rösenbecker Schützenkönigspaar Michael und Christine Stuhldreier oder an diesem Abend besser bekannt als Löwe und Biene Maja. Danach führte Sitzungspräsident Holger Borkamp sozusagen als „Bürgermeister“ der Tiere alle Gäste durch das bunte Programm: Die Rösenbecker Funkengarde, die Showtanzgruppe sowie Kyra Marie Jansen als Solomariechen brachten die Bühne zum Beben. Die Damen der „Notlösung“ besangen das doch meist recht schwierige Zusammenleben von Mann und Frau – ganz nach dem Motto „Aber scheiß drauf, wir leben doch nur einmal, na klar“. Dass in Rösenbeck sowohl Jung als auch Alt das Tanzbein schwingen können, zeigten die „Jünger“ und die „Showtanzgruppe Old Men“.

2Dorfchronist Sebastian KleffZu den weiteren Highlights des Programms zählten auch in diesem Jahr wieder die Auftritte des Dorfchronisten und der „Trümpfe“. Erster, in Person von Sebastian „Resi“ Kleff, fasste das Dorfgeschehen des letzten Jahres zusammen – hier kamen zahlreiche Geschichten ans Tageslicht, die in der gesamten Halle für große Lacher sorgten. Die „Trümpfe“ zeigten wie gewohnt eine Kombination aus Sketch und Tanz, bei dem die Jungs in sexy Playboy-Bunny-Outfits auftraten. Genau wie die „Trümpfe“ waren auch die Bühnenhelfer Oliver Herlitzius, Dominik Wigge und Dustin Meier ein echter Hingucker: Nach jedem Programmpunkt zeigten sie sich mit einem Kleidungsstück weniger auf der Bühne.

Im Anschluss an das große Finale, bei dem nochmals alle Aktiven mit einem großen Flashmob zum „Bobfahrer-Lied“ auf der Bühne zu sehen waren, spielte Habanera aus Fürstenberg zum weiteren Tanz auf. Und wie man es aus Rösenbeck gewohnt ist, dauerte die Party wieder bis in die frühen Morgenstunden. Klar, dass sich so alle – Karnevalsgremium, Aktive sowie Gäste – mehr als zufrieden zeigten.

Alle Bilder der Prunksitzung sind in der Bildgalerie zu sehen.

Rösenbecker Prunksitzung in „anderer Galaxie“

Tolles Programm entführte Gäste in den Weltall / Karnevalsgremium mehr als zufrieden

Rösenbeck. Eine wahrlich galaktische Prunksitzung fand am Samstag in Rösenbeck statt. Unter dem Motto „Karneval in Saus und Braus – die Rösenbecker sind Lichtjahre voraus“ wurden alle Gäste aus Nah und Fern in die unendlichen Weiten des Weltalls entführt. Der Elferrat rund um den Sitzungspräsidenten Holger Borkamp alias „Präsi HoBo“ führten durch das rund zweieinhalbstündige Programm.

Bereits der Einzug des Elferrates war ein Highlight. Um die Mission Karneval auf dem Mutterschiff Rösenbeck richtig anzuheizen, ordnete „Präsi HoBo“ an: lustig sein und Stimmung machen. Das ließ sich der Elferrat nicht zweimal sagen und sorgte mit dem „Gangnam Style“-Tanz bereits das erste Mal für Furore. Hier machte besonders der amtierende Schützenkönig Thomas Matuszak, der zusammen mit seiner Frau und Königin Monika im Elferrat saß, eine super Figur.

So atemberaubend wie das Programm begann, ging es auch weiter:

Karneval_Rsenbeck_II

Neben dem Auftritt der Garde und des Showtanzes der „Revolution Girls“ wurde beim Sketch der beiden Bären „Babu & Bobu“ (Torsten Schudelski und Klaus Weber) laut gelacht. Frank Decker, Thomas Kotilge und Heinz-Bernd Schmidt zeigten, wie man sich als Dame gekonnt aus einer Geschwindigkeitsüberprüfung windet. Die „Spacy Singers“ vom Gemischten Chor sorgten mit ihrem „Space Taxi“-Auftritt á la Bully Herbig für tosenden Beifall.

Karneval_Rsenbeck_I

Weiter ging es mit dem Auftritt des

„Midget Dance“, einem Zwergentanz, 

für den die Rösenbecker Jugend viel Applaus

erntete.

Der Dorfchronist Sebastian Kleff berichtete wie gewohnt über Ereignisse und Kuriositäten, die sich im vergangenen Jahr im Dorf zugetragen haben. Nach jahrelanger Abstinenz gaben danach auch die „Ritter“ ihr viel umjubeltes Comeback. Für das letzte Highlight vor dem großen Finale sorgten wieder einmal die „Rösenbecker Trümpfe“, die sich nach einem Sketch mit einem eigens gebauten Ufo zum Tanz auf die Bühne einfliegen ließen.

Spätestens nach dem großen Finale und den stehenden Ovationen der Gäste konnten sich alle Aktiven und vor allem das Karnevalsgremium wieder einmal sicher sein: Das Programm war von einem anderen Stern. Für die galaktische Party im Anschluss sorgte anschließend wie gewohnt die Band „Habanera“ aus Fürstenberg, die die gesamte Schützenhalle bis in die frühen Morgenstunden beben ließ.

„Wir sind mit den Karnevalstagen mehr als zufrieden. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass sich die Arbeit lohnt und von allen super angenommen wird“, so Christiane Rösen vom Karnevalsgremium. Die Prunksitzung war nach Frauen- und Kinderkarneval sowie dem Rösenbecker Weiberfrühstück wie schon in den vergangenen Jahren der Abschluss der „lustigen Tage“ – alles natürlich wie immer nach dem Motto „Rösenbeck, 1. Liga im Karneval!“

 

 Rösenbecker Nachwuchs-Narren trumpften auf

Buntes Programm aus Sketchen, Tanz und Musik beim Kinderkarneval

Rösenbeck. Am vergangenen Sonntag läuteten die kleinsten Närrinnen und Narren mit dem Kinderkarneval die lustigen Tage in Rösenbeck ein. In der voll besetzten Schützenhalle begrüßte der Siebenerrat mit seinem Sitzungspräsidenten Maximilian Rösen alle kleinen und auch großen Gäste.

Das bunte Programm hatte es wirklich in sich: Über Sketche und Witze bis hin zum Tanz der Kindergartenkinder sowie der Minigarde war für jeden etwas dabei. Weitere Highlights waren der „Köing der Löwen“-Tanz und der Auftritt der „Blue Man Group“, bei dem es richtig laut wurde. Hier wurden Kanister, Blechdosen und sogar Mülltonnen zu Trommeln umfunktioniert. Spätestens beim Finale, der großen Hitparade, hielt es dann keinen mehr auf den Sitzen. Die Kinder tanzten hier den „Gangnam Style“ und imitierten Stars wie den Party-Sänger DJ Ötzi oder Schlager-Star Helene Fischer. Klar, dass alle Gäste lauthals mitsangen.

Dass das Programm dem Publikum gefallen hat, zeigten sie mit unzähligen Raketen aus Klatschen, Stampfen und Schreien, die für die Nachwuchs-Narren gestartet wurden. Nach dem großen Finale verabschiedete sich der Siebenerrat dann mit einem letzten „Rösenbeck Helau“ bis zum nächsten Jahr, bevor alle Aktiven in der großen Polonaise nochmals durch die Schützenhalle zogen.

Weiberfrühstück 2013

Am Fastnachts-Donnerstag, den 07. Februar, ist die Schützenhalle wieder fest in Händen der „Weiber“. Dann findet nämlich bereits zum elften Mal das weit über die Stadtgrenzen Brilons hinaus bekannte Weiberfrühstück statt. Pünktlich um 9.31 Uhr geht’s los: Neben einem großen Frühstücks-Buffet ist auch für die Unterhaltung bestens gesorgt.

Weiberkarneval_2012_142116_a

 

DJ Stefan Hengsbach bringt die Halle, wie bereits im letzten Jahr, mit den besten Party-Hits wieder zum Beben. Das bunte Programm des Karnevalsgremiums wird allen Gästen und Aktiven viel Spaß bereiten und hält noch so manche Überraschung parat. Für die sichere Hin- und Rückfahrt wird wie immer der altbewährte Shuttle-Service angeboten. Aus Sicherheit vor den anwesenden Männern werden diese natürlich wieder im Käfig eingesperrt – wie immer gilt hier: „Achtung, bissig!“

Rösenbecker Nachwuchs-Narren trumpften auf

Buntes Programm aus Sketchen, Tanz und Musik beim Kinderkarneval

Rösenbeck. Am Sonntag, 03.02.2013 läuteten die kleinsten Närrinnen und Narren mit dem Kinderkarneval die lustigen Tage in Rösenbeck ein. In der voll besetzten Schützenhalle begrüßte der Siebenerrat mit seinem Sitzungspräsidenten Maximilian Rösen alle kleinen und auch großen Gäste.

Das bunte Programm hatte es wirklich in sich: Über Sketche und Witze bis hin zum Tanz der Kindergartenkinder sowie der Minigarde war für jeden etwas dabei. Weitere Highlights waren der „König der Löwen“-Tanz und der Auftritt der „Blue Man Group“, bei dem es richtig laut wurde. Hier wurden Kanister, Blechdosen und sogar Mülltonnen zu Trommeln umfunktioniert. Spätestens beim Finale, der großen Hitparade, hielt es dann keinen mehr auf den Sitzen. Die Kinder tanzten hier den „Gangnam Style“ und imitierten Stars wie den Party-Sänger DJ Ötzi oder Schlager-Star Helene Fischer. Klar, dass alle Gäste lauthals mitsangen.

Dass das Programm dem Publikum gefallen hat, zeigten sie mit unzähligen Raketen aus Klatschen, Stampfen und Schreien, die für die Nachwuchs-Narren gestartet wurden. Nach dem großen Finale verabschiedete sich der Siebenerrat dann mit einem letzten „Rösenbeck Helau“ bis zum nächsten Jahr, bevor alle Aktiven in der großen Polonaise nochmals durch die Schützenhalle zogen.

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Rösenbeck startet in die 5. Jahreszeit!!!

Der Auftakt zum Rösenbecker Karneval steht jedoch schon an diesem Wochenende bevor. Die Rösenbecker Frauen starten am Samstag mit ihrer „Frauensitzung“. Mit einem reinen Programm für die Damenwelt ist diese Veranstaltung seit Jahren eine Herausforderung für die Lachmuskeln.

karneval_2011_003Ohne Verschnaufpause geht es am Sonntag weiter mit dem Karneval der Nachwuchsnarren. Wie schon in den vergangenen Jahren gehört dieser Tag ganz den jungen Karnevalisten. Alle Freunde des Nachwuchskarnevals aus Nah und Fern sind in die Rösenbecker Schützenhalle herzlich eingeladen mitzufeiern. Der Eintritt ist frei! Um 14.31 Uhr lädt das Karnevalskomitee und der Schützenverein zu Kaffee und Kuchen ein. Anschließend startet der Siebenerrat mit dem Sitzungspräsidenten Bastian Weber die große Rakete zum lustigen Unterhaltungsprogramm aus Musik und Tanz. Im Anschluss gibt’s fetzige Musik für alle. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt der Schützenverein.

Weiber live in Rösenbeck !

weiberfruehstueckFür viele schon seit Jahren ein unbedingtes MUSS ! Weiberfrühstück in Rösenbeck. Ausnahmezustand herrscht in Rösenbeck jedes Jahr an Altweiberfastnacht. Schon seit Wochen sind die Karten zum Weiberfrühstück um 9.31 Uhr in Rösenbecks Schützenhalle ausverkauft. Auch in diesem Jahr sind nach dem Frühstück, ab 11.30 Uhr die Türen wieder für alle spontanen Karnevalisten geöffnet, die Spaß an einem guten Fest haben. Hier führen die Frauen das Regiment. Ausgelassen feiern, den Alltag vergessen bei guter Musik und mit netten Menschen das steht hier im Mittelpunkt. Wieder dabei: DJ Pit. Für das leibliche Wohl sorgt der Festwirt Busch. Dieses Mal ohne Fernsehen aber dafür bei richtig guter Stimmung abfeiern, was das Zeug hält, dass gibt es beim Rösenbecker Weiberfrühstück!! Übrigens, auch Männer sind ab 11.30 Uhr herzlich gern gesehen.

Höhepunkt und Finale des Rösenbecker Karnevals

Am Samstag, den 05.März um 19.11 Uhr startet die große Prunksitzung des RCC unter dem Motto: „Märchenhaftes Rösenbeck im Karneval “. Seit Wochen laufen die Proben auf Hochtouren. Der Elferrat und Sitzungspräsident Holger Borkamp empfängt zu einem abwechslungsreichen Programm mit vielen Höhepunkten. Anschließend spielt die Showband Habanera zum Tanz auf.

 

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Ganz im Zeichen einer orientalischen Nacht stand die Karnevalsveranstaltung des RCC in Rösenbeck. Die malerische Kulisse, aus Palästen und Palmen ließ schon vor dem eigentlichen Auftakt erahnen, wohin die karnevalistische Reise in diesem Jahr führt. Mit einem Resümee auf die vergangenen Karnevalsveranstaltungen eröffnete Sitzungspräsident Holger Borkamp die große Prunksitzung. „Wir blicken zurück auf eine Reihe erfolgreicher Veranstaltungen“ verkündete er voller Stolz mit Blick auf das Frauenfrühstück sowie die Sitzung der Nachwuchskarnevalisten und auch der „Mädchensitzung“ der Frauengemeinschaft. Stolz präsentiert er die große Funkengarde mit dem Hinweis: „Uns geht der Nachwuchs nicht aus!“

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Eine Fest für die Sinne boten die traumhaft schönen, farbenprächtigen Kostüme des Elferrates sowie der Wüstensänger und des Showballetts, die mit Ihren Darbietungen „Geschichten aus 1001 Nacht“ interpretierten.

prunksitzung2010_033Kein Blatt vor den Mund nahm der neue Dorfchronist Sebastian Kleff, der wie schon seine Vorgänger die Gelegenheit nutzte, um so einige Schmunzelgeschichten des letzten Jahres mit Witz und Charme vorzutragen. Gespannt lauschten die Gäste den Ausführungen, die längst nicht in jeder Ortschaft mehr möglich sind. Doch die Rösenbecker freuen sich jedes Jahr auf diesen Programmhöhepunkt, denn schließlich kommt jeder mal dran....

Auf heißen Maschinen, in knappem Leder mit fetziger Rockmusik eroberte das Männerballett aus Medelon die Bühne und zugleich auch die Herzen der Rösenbecker.

Alles Andere als zum heulen, die Darbietung der Trauerweiber. Ganz in schwarz und mit Trauermiene trällerten die „sexy Trauerschnallen“ einen Schmunzler nach dem anderen daher.

DJ Pascal Becker berichtete, untermalt durch passende musikalische Einlagen von den lustigen Ereignissen und Gästen einer Ü-30 Party.

prunksitzung2010_128Einer darf in diesem Jahr auch in Rösenbeck nicht fehlen. Michael Jackson. Gleich in 10-facher Ausführung boten die „Trümpfe“ dem Publikum mit passendem Hüftschwung ein Potpourri aus dem Leben des Popstars. Mit der Band Habanera feierten die Narren noch ausgelassen bis in den frühen Morgen.

 

 

…Rösenbeck, 1. Liga im Karneval

wer braucht schon Köln, Bonn oder Düsseldorf

hier sind die Weiber jeck, hier in Rösenbeck

1.Liga im Karneval

Bald ist es überall bekannt, wir feiern Fastelovend … im Sauerland….

Viele Gäste und Freunde des Rösenbecker Karnevals fanden am Sonntag den Weg in die Schützenhalle. Beim Ansturm auf das Kuchenbuffet konnten die Helfer kaum mit der Waffelproduktion nachkommen. Gut gestärkt ließen sich die Gäste von einem munteren Programm für gut eine Stunde in eine andere Welt entführen. Der neue Präsident Bastian Weber führte zusammen mit seinen Cowboys aus dem 7er Rat souverän durchs Programm. Stolz präsentierten die Minnifunken und die Jugendgarde ihre neuen Kostüme bei fetziger Musik. Geschichten zum schmunzeln brachte Pia Drilling, bevor die Kindergarten-Piraten die Halle eroberten. Eine wilde Meute Wickinger, angeführt von einem Urgestein des Rösenbecker Karnevals, Willi Rösen überraschte mit einer Darbietung aus dem „Land der starken Männer“. Einblick in das Leben eines pupertierenden Teens verschaffte Kyra Jansen bevor die Mädels von Marions Turngruppe dem Publikum mit einem flotten Squaredance einheizten. „Ein unterhaltsames Programm für jung und alt“ freut sich ein Vater, während er nach seinem strahlenden Sprössling Ausschau hält. Mit einer Polonaise für alle Kinder endete das Programm, doch noch lange nicht die Party. Die Kinder genossen es bis in die Abendstunden ihre Kostüme auszuleben.