Dieser Rundweg verläuft unterhalb der "Weißen Frau", der höchsten Erhebung im Stadtgebiet. 

5.4 km, 01:06:00

Der Weg führt bergauf zur Rösenbecker Egge und zur Hütte des Verkehrsvereins Rösenbeck. Von hier oben bildet sich ein herrlicher Rundblick über die Sauerländer und Waldecker Bergwelt.

3.5 km, 00:41:15

 

In der Ferne sind bsp. die Bruchhauser Steine sichtbar. Danach führt uns der Weg durch die offene Wiesenlandschaft südwestlich Rösenbecks. Der Weg bietet immer wieder schöne Ausblicke.

Der hier beschriebene Weg führt von Rösenbeck nach Brilon.

9.6 km, n/a

 

Wir verlassen den Ort in westlicher Richtung. An der alten Mühle biegen wir links ab, um uns dann sofort rechts zu halten. Weiter geht es an der Schechthelle vorbei Richtung Dresdental. Im Dresental angekommen, halten wir uns Rechts um dann nach ca. 200 Metern links Richtung Thülener Flugplatz abzubiegen. Vorbei geht es am Früstücksplatz der Briloner Rosenschnade. Nun biegen wir rechts ab und gehen direkt in Richtiung Flugplatz. Bevor wir die Landstraße L913 erreichen, biegen wir links ab und nehmen dann den nächsten linken Abzweig. Nun überqueren wir die L913 wandern durch den Heimbergsgrund. Die Gehöfte lassen wir links liegen und kommen nach ca. 2 km zur Unterführung B251. Weiter gehts Richtung Stadt. Wir halten uns "An der Bieke" rechts und kommen dann auf die Keffelker Straße. Dieser folgen wir Richtung Innenstadt. Am Kreisverkehr (Amtsgericht) gehen wir weiter durch die Bahnhofstraße Richtiung Marktplatz.

Nun mal ein Rundweg, der eine Anfahrt benötigt: Wir fahren mit dem Auto nach Petersborn und parken auf dem Parkplatz gegenüber dem Kyrill-Tor.

8.1 km, 02:15:59

Der Web geht in südlicher Richtung von Petersborn Richtung Brilon-Wald. Nachdem wir das Dorf hinter uns gelassen haben, biegen wir rechts Richtung Borberg ab und folgen der Beschilderung. Wir geniessen die Aussicht auf die Bruchhauser Steine und das Dorf Elleringhausen. Auf dem Borberg angekommen, gibt es die Möglichkeit  von der Borberg Kapelle aus Richtung Gierskopp / Olsberg zu schauen. Weiter gehts, den Borberg hinab zur Hiebämmer Hütte. Hier besteht die Möglichkeit zur Einkehr. Nach einer kurzen Stärkung kann es nun wieder zurück zum Parkplatz nach Petersborn gehen.

Dieser hier skizzierte Rundweg verläuft über den Hamm nach Bleiwäsche, von dort nach Madfeld und von hier aus durchs Heidland und den Steinborn zurück nach Rösenbeck.

18.3 km, n/a

Vom Startpunkt "Ehrenmal" halten wir uns in nördlicher Richtung, überqueren die B7 und laufen über den Hamm nach Bleiwäsche. Hier bietet sich im Landhotel "Waldwinkel" die Möglichkeit zur Einkehr. Weiter gehts in südlicher Richtung über den Holzweg nach Madfeld. Hier überqueren wir die Almer Straße und biegen vor dem Ortsschild rechts ins Heidland ein. Nachdem wir den Abstieg gemeistert haben, überqueren wir die B7, um nach wenigen 100 Metern links in den Mühlweg abzubiegen. Am Ende des alten Steinbruches biegen wir rechts in den Wald ein. Nach wenigen 100 Metern erreichen wir den Steinbornweg. Wir halten uns rechts und gehen vorbei an einem stillgelegten Baggersee weiter Richtung  Rösenbeck.

Der folgende Weg geht über den „Hamm“ in Richtung Radlinghausen. Vorbei an einigen Windmühlen mit einer Leistung von 250 kW bis 2,5 MW endet dieser Weg nach ca. 7 km.

6.6 km, n/a

 

Wir starten in der Dorfmitte und biegen in die Laurentiusstraße in nördlicher Richtung ein. Die Schützenhalle lassen wir rechts, das nach wenigen Metern erreichte Neubaugebiet „Zum Haskenstein“ links liegen. Danach überqueren wir die Bundesstraße 7 und erreichen die landwirtschaftliche Nutzfläche „Auf dem Hamm“.

 

An der ersten Gabelung folgen wir dem linken Abzweig und erreichen nach ca. 1 km einen Wirtschaftsweg von Thülen nach Madfeld, den wir überqueren. Weitere 700 m weiter biegen wir links in den Feldweg ein.

 

foto-gedenktafel

Wir passieren drei ältere Windmühlen und biegen hinter einer Scheune an der Gedenktafel nach links ab. Dieser Feldweg trifft nach ca. 600 m auf den Feldweg nach Radlinghausen, dem wir nach links in Richtung Rösenbeck folgen.

 

Am Ende dieses Weges halten wir uns für wenige Meter rechts und  verlassen den Asphalt vor der Feldscheune Richtung Süden auf einen andeutungsweise erkennbaren Wiesenweg. Auf fester Straße wieder angekommen, folgen wir dieser vorbei an einer Weihnachtsbaumschonung zurück nach Rösenbeck.

Dieser einfache und kurze Weg (3,2 km) lädt zum gemütlichen Spazierengehen ein.

3.1 km, n/a

Der Weg startet in der Dorfmitte und führt den ersten Kilometer westwärts Richtung Brilon. Wir biegen bei der alten Mühle (Haus Mühlenbein) links ein und folgen der rechten Gabelung. Nun geht es ca. 1 Kilometer leicht bergan vorbei an dem alten Schotterwerk. Wenige 100 Meter weiter biegen wir links Richtung Wildhagen ab.

 

Nach ca. 500 Metern passieren wir eine kleine Gebets-Station, welche anlässlich des Priesterjubiläums von Pastor Manuel Jiminez erbaut wurde.

Vorbei an den Häusern am Wildhagen geht es nun zurück zum Ausgangspunkt dieser Wanderung.

 

 

 

 

Dieser ca. 8,4 km lange Weg führt uns in Richtung Messinghausen/Hoppecke zum Gasthof Kemper, einem beliebten Treffpunkt für Motorradfahrer. Zurück geht's über den Thülener Bruch vorbei am Segelflugplatz nach Rösenbeck.

8.3 km, n/a

Von der Dorfmitte aus gehen wir ortsauswärts Richtung Brilon. Wir biegen bei der alten Mühle (Haus Mühlenbein) links ein und folgen der rechten Gabelung. Nun geht es ca. 1 Kilometer leicht bergan vorbei an dem alten Schotterwerk.

 

foto-k61

Am Ende des Weges treffen wir auf die Straße „K61“ in Richtung Messinghausen. Hier halten wir uns rechts, um nach ca. 30 m. in den links abzweigenden Feldweg einzubiegen.

 

foto-nandu

Diesem Feldweg folgen wir und lassen nach ca. 1 km das Wäldchen links liegen. Nachdem wir die Anhöhe überquert haben, treffen wir auf die Straße Richtung Plattenberg. Wir gehen nach rechts und passieren das Haus Schmidt, wo die Hausherrin einige für das Sauerland untypische Tierarten hält, wie z.B. weiße Nandus oder Japanische Laufenten.

 

 

foto-plattenberg

Angekommen am „Plattenberg“ gönnen wir uns eine kurze Rast. Wir haben das Ausflugsziel erreicht.

 

 

Für den Rückweg verlassen wir den Gasthof in Richtung Westen, und biegen nach ca. 20m. rechts in den Wald ab. Dieser Weg führt uns durch ein Waldgebiet, welches komplett durch den Orkan „Kyrill“ zerstört wurde. Nach ca. 1 km verlassen wir den Wald und folgen dem Wirtschaftsweg. Parallel zur Landebahn des Thülener Flughafens folgen wir dem Weg bis wir auf die „K58“, die Rösenbecker Straße treffen. Dieser folgen wir bis zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Auf dieser kuzen Tour geht es durch den Steinborn Richtung Hoppecketal, dann hoch zur "Weißen Frau" und zurück in Dorf.

5.4 km, 01:33:49

Wir starten in der Dorfmitte und gehen in östlicher Richtung die Altenfilstraße entlang. Nachdem wir den Ortsausgang und die S-Kurve hinter uns gelassen haben, halten wir uns in der "Siedlung" rechts und biegen in den Weg zum Steinborn ein. Der Weg geht an den Siedlungshäusern vorbei uns mündet in einen Forstweg, welcher bergab Richtung Hoppecketal führt. 

Am Ende des Steinborn Wegs halten wir uns rechts und beginnen mit dem Anstieg zur Weißen Frau. Nach ca. 500m halten wir uns an der Gabelung wieder rechts und folgen dem ansteigenden Pfad Richtung Rundweg "R2". Auf dem Rundweg angekommen, laufen wir weiter rechts herum. Nach ca. 400m biegen wir links in den Waldweg ein und folgend dem stark ansteigenden Weg bis wir den höchsten Punk der Strecke erreicht haben. Nun halten wir uns rechts und folgen dem Waldweg Richtung Dorfmitte.

 

Dieses Mal wandern wir ins Tal nach Messinghausen:

9.5 km, 00:57:06

Wir gehen in östlicher Richtung ortsauswärts und halten uns rechts um in den Steinborn zu gelangen. Vorbei am Pumpwerk und der blauen Lagune, biegen wir kurz bevor die B7 erreicht wird rechts ab. Wir folgen dem Waldweg, der parallel oberhalb der B7 verläuft für ca. 2 km. Kurz bevor wir auf die B7 treffen, halten wir uns wieder rechts, um leicht ansteigend in Richtung Murmecke zu gehen. Kurz vor Pickarts Hütte biegen wir links ab, um weiter parallel zur B7 zu laufen. Nach kurzer Zeit erreichen wir die Lagerhalden der ehemaligen SKI (heute Lhoist). Wir gehen weiter, und biegen kurz vor den Hochöfen links auf die B7 ab. Nun geht's am Werk vorbei und danach sofort rechts in die "Schechtmecke". Den direkten Weg, die Egge hinauf lassen wir rechts liegen und folgen dem Teerweg weiter. Nach ca. 1km biegen wir rechts ab und gehen an den ehemaligen Fischteichen (u. Arens Hütte) vorbei, um schlussendlich auf den Rundweg um die Schechthelle zu geladen. Nun halten wir uns rechts und gehen über den Wildhagen ins Dorf zurück.

 

 

Diese Tour beschreibt den Weg von Rösenbeck zur Hibämmer Hütte.

Die Hibämmer Hütte ist ein beliebtes Ausflugsziel. Sie liegt an einem kleinen Bach names Hillibringse zwischen Brilon und Petersborn.

 

12 km, n/a

Wir starten in der Dorfmitte und gehen Richtung Westen. Am Ortsausgang gehen wir links an der Mühle vorbei Richtung Desdental. Wir überqueren die Straße und gehen den Feldweg weiter westwärts, Richtung Plattenberg. Beim Berggasthof Kemper bietet sich die Möglichkeit zur Einkehr. Weiter geht's Richtung Brilon. Angekommen beim "Haus Gruß" überqueren wir die Straße Richtung Petersborn. Kurz vor dem Petersborner Gemeindehaus halten wir uns rechts und gehen an der Hillebringse entlang Richtung Hibämmer Hütte.

Diese Tour beschreibt den Weg von Rösenbeck nach Brockmanns Hütte.

Brockmanns Hütte ist ein beliebtes Ausflugsziel. Insbesondere das Sonntags-Brunch erfeut sich wachsender Beliebtheit. Die Hütte liegt oberhalb des Briloner Krankenhauses.

 

10.6 km, n/a

Wir starten in der Dorfmitte und gehen Richtung Westen. Am Ortsausgang gehen wir links an der Mühle vorbei Richtung Desdental. Wir überqueren die Straße und gehen den Feldweg weiter westwärts, Richtung Plattenberg. Beim Berggasthof Kemper bietet sich die Möglichkeit zur Einkehr. Weiter geht's Richtung Brilon. Angekommen beim "Haus Gruß" überqueren wir die Straße Richtung Brilon. Wir gehen weiter Richtung Krankenhaus, und biegen auf Höhe der Augenklinik links in den schmalen Waldpfad ein. Nach ca. 500m liegt die Hütte unterhalb des Weges. Wir gehen noch ein Stück weiter, um dann rechts den Weg zur Hütte hinunterzugehen.

Jetzt mal kein Spaziergang, sondern ein Weg, der, je nach Jahreszeit und Witterung auch mal durch Matsch oder kleine Bäche führt.

7.1 km, n/a

Wir beginnen am Kriegerdenkmal in der Ortsmitte und gehen gegenüber in die Straße „Zur Weißen Frau“, halten uns nach wenigen Metern bei der ersten Gabelung links, ebenso wie bei der zweiten. Am Ende der linken Häuserreihe treffen wir zum ersten Mal auf einen der neu aufgestellten offiziellen Wanderwegweiser. Diesem folgen wir rechts leicht ansteigend auf dem R2. Nach dem letzten Haus (das fünfte) auf der linken Seite kommen wir am alten Rösenbecker Wasserwerk innerhalb einer Weihnachtsbaumkultur vorbei. Kurze Zeit später ist auch schon der vorerst höchste Punkt unserer Tour erreicht. Am nächsten Abzweig verlassen wir den Asphaltweg nach rechts. Zwischen eingezäunten Viehweiden erreichen wir nach wenigen Metern den Wald. Erst leicht links und dann wieder rechts führt uns der mit Laub bedeckte unbefestigte Waldweg immer weiter weg vom Dorf. Im Frühjahr während der Schneeschmelze oder nach heftigen Regenschauern überqueren wir in dieser Kurve den ersten kleinen Bach. Im Sommer bei Trockenheit ist sein Bett kaum zu erkennen. An der nächsten Gabelung halten wir uns scharf rechts um nach wenigen Metern dann linker Hand steil bergab zu gehen. Der Weg ist kaum als solcher zu erkennen. Bei genauerer Beobachtung ist auf der ein oder anderen Buche noch eine (2) als Wegweiser sichtbar (dies hat allerdings nichts mit dem o.g. R2 zu tun). Immer tiefer führt der Weg hinunter bis die Autos auf der ehemaligen B7 schon zu hören sind. Hinter einer umgestürzten Eiche wenden wir uns scharf nach rechts und kommen auf einen mit Moos bewachsenen Pfad. Dieser steigt stetig leicht an. Er ist auch im Sommer wegen der fehlenden Sonne häufig leicht rutschig. Nach ca. 10 min. treffen wir innerhalb dunkler Fichten wieder auf einen alten Bekannten. Unser Bach von vorhin quert unseren Weg zum zweiten Mal (wenn genug Wasser da ist ;-)). Der Weg macht einen leichten Linksknick und wir stoßen auf einen meist matschigen und teilweise mit groben Steinen ausgestatteten Weg, die Murmecke. Diesem folgen wir wieder bergab, wir überqueren „unseren Bach“ zum dritten und letzten Mal und kommen, vorbei an Steinbruchlöchern und einer Hütte nach eine viertel Stunde endlich am tiefsten Punkt unserer Tour an - der ehemaligen Bundesstraße 7. Zwischen ihr und der Bahnstrecke schlängelt sich die „Hoppecke“. Wir gehen flussaufwärts bis zum Ende der Leitplanken. Es herrscht nur noch wenig Verkehr, aber trotzdem sollte man die plötzlich auftauchenden Autos nicht unterschätzen. Mit Blick auf einen dammähnlichen Feldweg laufen wir am Rande einer nicht eingezäunten Weide. Auf dem Damm angekommen überqueren wir die „Hoppecke“, passieren durch zwei heruntergekommene Drehkreuze die Bahnschienen und befinden uns direkt inmitten eines Hohlwegs, der im Sommer wegen seiner wuchernden Brennnesseln und Disteln und im Winter aufgrund des rutschigen Untergrundes immer mit festem Schuhwerk und widerstandsfähigen „Beinkleidern“ beschritten werden sollte. Auch sind Trekkingstöcke o.ä. nicht nur wegen der Steilheit sehr hilfreich. Nach etwa der Hälfte des Anstiegs lassen wir einen weniger bewachsenen Rücke-Weg links liegen und erkämpfen uns die letzten Höhenmeter durch Spurrillen und andere „Gemeinheiten“. Oben angekommen, stehen wir ziemlich sicher wieder mal im Wasser. Morast und Schlamm gestalten die ersten Meter sehr abenteuerlich, danach wird der Pfad aber wieder normal begehbar. Rechts unten sehen wir wieder die ehemalige B7.

Blick_auf_alte_B7

 

Nach wenigen hundert Metern fällt der Blick zum ersten Mal auf das Rheinkalk-Werk Messinghausen.

Blick_auf_Rheinkalk

 

Der Weg fällt jetzt nach und nach weiter ab. Fast in Messinghausen angekommen, treffen wir nach rechts wieder auf die Bahn. Direkt hinter den Schienen führt ein schmaler Pfad am Zaun entlang und überquert dann wieder die „Hoppecke“. Auf der Warburger Straße passieren wir das Kalkwerk und biegen dahinter nach rechts in die „Schechtmecke“. Der Asphaltweg steigt langsam an und macht eine lang gezogene Linkskurve, bevor wir gegenüber dem Asternweg nach rechts in den Berg nach Rösenbeck „einsteigen“.

 

Kreuz_Messinghausen

An einem Gedenkkreuz vorbei führt der Weg zunächst steil bergauf, flacht aber dann etwas ab, bevor er uns am Anfang eines Buchenwaldes abermals den Schweiß auf die Stirn treibt. Oben angekommen liegt uns Rösenbeck wieder zu Füßen.

Rsenbeck

 

Der Hohlweg führt uns wieder ins Dorf. Wir gehen gerade hinunter bis auf die Altenfilsstraße und sehen dann rechts wieder unseren Ausgangspunkt, dass Kriegerdenkmal.