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Der Sportplatz des TuS Alemannia Rösenbeck liegt außerhalb des Dorfes an der B7 (Alte Heeresstraße). Vom Dorf aus ist der Rasenplatz fußläufig nach ca. 1,5 km zu erreichen. 

 

Eingeweiht wurde der Sportplatz im Juni 1968 zum 50 jährigen Jubiläum des Sportvereins. Das Sportheim wurde 1970 erbaut. Hierzu ist in der Chronik des Sportvereins folgendes vermerkt:

"Im Jahre 1970 reiften die Pläne für den Bau eines Sportheims. Zur Finanzierung des Baus machte der Vorsitzende Hubert Schreckenberg in einer Versammlung den Vorschlag, dass jedes erwachsene Mitglied einen Sack Zement mitbringen oder 3,50 DM in die Vereinskasse zahlen musste. Über diesen Vorschlag entstand eine laute Diskussion und große Uneinigkeit. Aber die "vereinseigenen" Maurer "Schüsterken" und "Kleffmann" haben in Verbindung mit weiteren fachkräftigen Mitarbeitern den Bau hochgezogen. Das Holz zum Richten (aber nicht mit Eternit) hatte der Gemeinderat bewilligt. Dazu war "ein Fuder" Holz aus dem Gemeindewald bewilligt worden. Eingemeindungsgedanken wurden damals schon laut gedacht. Bevor alles nach Brilon geht, sagte sich der Vorstand, müssen wir an das Sportheim denken. Es wurde soviel Holz gefällt, dass das Dach und auch die Fenster bezahlt werden konnten. Am folgenden Montag erschien der Bürgermeister August Jansen wütend in der Schule. Es kam zu einer lauten Auseinandersetzung zwischen ihm und Hubert Schreckenberg. Als der gesamte Rösenbecker Wald einige Jahre später bei der Eingemeindung nach Brilon ging, hatte das Sportheim Dach und Fenster und alles war bezahlt."