2001-2010

Anlässlich des diesjährigen Musikfestes des Musikvereins Rösenbeck am 05.05.2001 blicken einige aktive Mitglieder auf eine langjährige aktive Tätigkeit zurück: 10 Jahre: Christina Eberbach und Ralf Bohle, 25 Jahre: Norbert Kersting und Ralf Schäfer.

 

Die 50 jährigen Jubilare Johannes Kersting und Johannes Jütten werden zum Ehrenmitglied ernannt.

 

 

 

Das diesjährige Musikfest steht unter dem Motto „Go West“. Es wird eine große Bandbreite an musikalischen Stücken aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten dargeboten. Erstmalig findet  das Frühlingskonzert unter Mitwirkung der Nachwuchsmusiker statt.

 

 

 

 

 

Im Nachwuchsbereich gibt es weitere erfreuliche Nachrichten: Insgesamt 30 Kinder werden in den Reihen des Musikvereins ausgebildet. Neben dem Instrumentalunterricht werden unterrichtet Melanie Jeckel zwei Blockflötengruppen mit insgesamt 10 Schülern.

Anstelle einer Tagesfahrt findet in diesem Jahr erstmalig eine gemeinsame Wanderung statt. Sie startet um 9:00 Uhr in Petersborn, um gegen 11:30 in Brilon Wald eine erste Rat vorzunehmen. Herzlich empfangen werden die Rösenbecker Musiker(-innen) von den Brilon-Walder Schützen mit allerlei Sorten Likör empfangen. Weiter geht es dann Richtung Willingen, wo nach einem Besuch in der Gaststätte „Bäringhausen“ die Wanderung im „Vis a Vis“ ihren Ausklang findet.

 

 

In der Jahreshauptversammlung vom 09.03.2003 legte der Dirigent Herr Gerhard Eberbach seinen Bericht vor: „Musikalisch herausragend war das Wertungsspiel im April in Marsberg, bei dem wir gute Musik gezeigt haben. Leider haben die Wertungsrichter gezeigt, dass sie Partituren nur ungenau lesen, dafür aber seltsam interpretieren können.“

 

Ab dem 12.03.2002 bietet der Musikverein erstmals auch musikalische Früherziehung für Kinder zwischen dem 4. und 6. Lebensjahr an. Es wurden seitens des Vereines Musikinstrumente (Rasseln, Klangstäbe, Trommeln und Glockenspiele) im Wert von 300 Euro angeschafft. Betreut werden die Kinder von Beatrix Bohle, die bereits an der Musikschule in Bad Berleburg in der musikalischen Früherziehung unterrichtet.

 

 

Die mehrtägige Fahrt führt in diesem Jahr von 20. bis zum 22. September nach Baiersbronn in den Schwarzwald. Obwohl oder gerade weil die Fahrt für ein älteres Publikum ausgelegt ist bleibt sie allen Teilnehmern in bester Erinnerung. Unvergessen sind die Sprüche des Busfahrers: „Schön, dass Ihr Euren Eltern die Koffer tragt“ oder des Gastwirtes, dem „lustigen Werner“: „Des mach i nit mehr mit“.

 

Höhepunkte sind die Wanderung zu „Heinis Hütte“ (wobei nicht klar war, welche Hütte nun Heini gehört), ein Zwischenstopp auf dem "Raschtplatsch", die Besichtigung der Schiffshebeanlage, welche von Ewald beinahe gekauft worden wäre, sowie die Fahrt nach Straßburg. Während der Rückreise wird ein Zwischenstopp in Heidelberg eingelegt.

Am 26.12.2002, spielte der Musikverein zum dritten Mal zum Konzert in der St. Laurentiuskirche auf. Ein Tubaquartett, unter Regie von Rüdiger Mühleinbein mit auswärtigen Musikern, ist die besondere Attraktion.

 

 

 

Der erste größere Auftritt führt den Musikverein im April nach Steinhausen, wo das befreundete Tambourcorps sein 100 jähriges Jubiläum feiert.

Zum 80 jährigen Jubiläum des Musikvereins Messinghausen wird im Mai aufgespielt.

Am 10. Mai wird ein Konzert in Rhenegge veranstaltet. Zusammen mit der Schützengesellschaft aus Rhenegge werden u.a. Stücke, wie der Marsch "Mein Regiment", die Polka "Stadtstreicher" oder ein ABBA Potpourri dargebracht.

 

Am 17. und 18. Mai wird das 15 jährige Jubiläum des Musikvereins Rösenbeck gefeiert. Selbstverständlich sind die Rettenberger Musikfreunde mit von der Partie. Nach dem  traditionellen Konzert spielt der Musikzug Medebach zum Tanz auf. Für die Gastvereine und die örtlichen Vereine werden bei der Fa. Ritzenhoff in Marsberg 2 Liter Bierstiefel in Auftrag gegeben.

Erstmalig wird am 28. Mai der Zünftebaum auf dem Koog aufgestellt. Dieses Ereignis umrahmt der Musikverein musikalisch. Neben den bekannten Schützenfesten spielt der Musikverein Ende Mai nun auch in Rixen auf.

Ein Mietvertrag über die Nutzung der alten Schule wird mit der Stadt Brilon abgeschlossen. Dieser beginnt am 01. September und läuft über den Zeitraum von 10 Jahren. Als einziger Musikverein im Stadtgebiet muss der Musikverein Rösenbecker für alle anfallenden Kosten im Zusammenhang mit dem Gebäude aufkommen. Zusätzlich ist noch ein jährlicher Mietbetrag zu entrichten.

Am zweiten Weihnachtstag richtet der Musikverein das diesjährige Konzert in der Kirche aus. Das  56-köpfiges Orchester, begeistert die Zuhörer. Ein breitgefächertes Programm, mit Weihnachtsliedern aus fremden Ländern, sowie den heimischen Klängen, überzeugt das Publikum.

Eine Zwischeneinlage des Rösenbecker Nachwuchses, mit Weihnachtsliedern aus dem südamerikanischen Raum, unter der Stabführung von Rüdiger Mühlenbein, sorgt für besonders viel Beifall.

 

 

Ehrenmitglied Johannes Jütten bekommt am 16. Februar ein Ständchen zum 75. Geburtstag dargebracht.

Im März versammelt sich der Musikverein Rösenbeck zu seiner jährlich stattfindenden Generalversammlung im Pfarrfamilienhaus zu Rösenbeck. Bei der Neuwahl des gesamten Vorstandes wird Dirk Hoppe zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt. Beatrix Bohle rückt für Dirk als Beisitzer nach. Bemerkenswert ist die Anzahl der Nachwuchsmusiker in diesem Jahr. So kann Jugendwart Carmen Steinert, über die Ausbildung von nunmehr 45 Nachwuchsmusikern berichten. Dies sind ca. 5% der Rösenbecker Bevölkerung!

Erstmalig spielen der Rösenbecker Musiker in Beringhausen zum Schützenfest auf.

Selbstverständlich kommt auch das eigene Schützenfest in Rösenbeck nicht zu kurz. Die Musiker umrahmen den Festzug und wecken die Schützen Sonntags ab 6:00 Uhr. Groß ist die Freude als am Montag Stefan den Vogel abschießt und Bea zu seiner Königin nimmt.

 

 

 

 

 

Auch in diesem Jahr findet im Herbst wieder eine Wanderung statt. Diesmal geht es über den Eisenberg nach Rhenegge wo der dortige Schützenvereinsvorsitzende Karl Flamme die Gäste mit leckerem Braten vom Angusrind verköstigt.

Der Umbau der alten Schule ist nun weitgehend abgeschlossen. So werden die Eingangstür repariert, die Elektroinstallation im Obergeschoss erneuert und die Gasheizung gegen eine gut gebrauchte Heizung ausgetauscht. Großer Dank gilt den freiwilligen Helfern Heinz Baumann, Daniel Jeckel, Franz Heinz Hoppe und Daniel Bunse aus Messinghausen.

Neben dem Weihnachtskonzert am 2. Weihnachtstag in der Rösenbecker Kirche bringen die Rösenbecker Musiker ein Ständchen im Seniorenheim St. Engelbert dar. Die älteren Herrschaften freuen sich riesig über den gelungenen Auftritt, insbesondere „Blüggels Trese“ nimmt diesen Termin zum Anlass, alle ihr unbekannten Musiker zu fragen: „Woi kümmes dui dann her?“

 

 

Die Früchte einer qualifizierten und erfolgreichen Ausbildung ernten die Rösenbecker Nachwuchsmusiker im Januar: Alle Teilnehmer bestehen einen durch den Volksmusikerbund veranstalteten D1 Lehrgang. Von den 14 Rösenbecker Teilnehmern bestanden 7 Teilnehmer mit der Bestnote „sehr gut“, 5 Teilnehmer mit „gutem Erfolg“ und 2 Teilnehmer „mit Erfolg“.

 

Zum zweiten Mal spielen die Rösenbecker Musiker zum Freischießen im „Waldeck'schen“ Rhenegge auf. Das Fest findet vom 02.07.2005 bis zum 04.07.2005 statt.

Erstmalig muss ein Konzert – in diesem Fall das Herbstkonzert – verschoben werden, da „Leistungsträger“ den Proben fern bleiben.

In diesem Jahr geht die Ausflugsfahrt nach Beilngries ins Altmühltal. Auf der Hinfahrt wird ein Zwischenstopp in Nürnberg gemacht. Mit einer „charmanten“ Stadtführerin wird der alte Stadtkern und die Nürnberger Burg erkundet. Angekommen im Altmühltal nutzen einige Musiker den Abend um mit Imitationen von Mövenstimmen und Nebelhörnern auf sich aufmerksam zu machen. Am nächsten Tag steht die Besichtigung der Befreiungshalle in Kehlheim auf dem Programm. Weiter gehts durch den Donaudurchbruch zum Klosters Weltenburg . Die Fahrt wird beendet mit einer Wanderung nach Greding und anschließendem Frühschoppen.

 

 

 

 

 

Die Nachwuchsmusiker unternehmen am 8. Oktober eine Fahrt zum Musical „Queen“ nach Köln. Gemeinsam mit den Tänzerinnen der Rösenbecker Funkengarde haben sie an diesem Tag die Möglichkeit, auch einmal hinter die Kulissen zu schauen. Insbesondere der Hauptdarsteller hat es den jungen Damen angetan.

 

 

Erstmalig in der noch jungen Geschichte des Musikvereins findet die diesjährige Generalversammlung ohne den 1. Vorsitzenden Helmut Hoppe statt. Der 2. Vorsitzende Dirk Hoppe übernimmt und führt souverän durch die Versammlung.

 

Das bevorstehende Konzert, welches ganz im Zeichen der Filmmusik steht, ist genauso ein Thema wie die Ehrung einiger jugendlicher Nachwuchsmusiker.

 

 

 

 

Während der Sommerpause wird der Proberaum zur Public Viewing Zone des Musikvereins umgestaltet. Musiker und Freunde treffen sich, um die deutsche Mannschaft bei der Erringung des 3. Platzes zu unterstützen.

 

 

 

 

 

 

Ein letztes Mal spielen die Rösenbecker Musiker zum Schützenfest in Bödefeld auf.

 

 

„Spiel mir das Lied vom Film“ – Filmmusik in Concert von 1935 bis 2005

Musikverein Rösenbeck feiert mit außergewöhnlichem Konzert

für Blasorchester

 

In der abgedunkelten Schützenhalle schwankt das hölzerne Schiff von einer Seite auf die andere. Ein zerfleddertes Bettlaken weht als Segel im Durchzug der Lüftungsanlage. Über die Schiffsrehling blicken Frauen mit Augenklappe an. Dem verdutzten Konzertbesucher bieten sie „Martini geschüttelt- nicht gerührt“ und andere Film-Cocktails an. Wenige Stunden zuvor haben die Damen noch Klaus Badelts Filmmusik aus „Fluch der Karibik“ gespielt. Der Musikverein Rösenbeck hat sich an diesem Abend der Filmmusik der letzten 70 Jahre verschrieben. Die 53 Musiker des kleinen Dorfes wollendas Thema Kino zu „vorleben“. Sie erzählen die Geschichte des Films, angefangen bei den Tonfilmschlagern der 30er Jahre. Zarah Leanders „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen“ oder „Heimat, Deine Sterne“ aus „Quax, der Bruchpilot“ sollen den Besucher zurückführen in die UFA-Ära der großen deutschen Schlager.

 

„Moments for Morricone“ und „Titanic“

Wenig später schon knallen die Revolver bei „Moments for Morricone“, dem bekannten Potpourri aus Western-Melodien (u.a. „Spiel mir das Lied vom Tod“), das an den legendären italienischen Komponisten Ennio Morricone erinnert.

Wie es klingt, wenn ein als unsinkbar geltender Luxusliner schließlich doch untergeht und den geliebten Jüngling mit in die Tiefe reißt, ist seit dem Kassenschlager „Titanic“ in Jedermanns Ohr. Bombastisch wirken auch die Klänge aus Steven Spielbergs „Jurassic Park“ - sinfonische Klänge, die im Film über die „vergessene Welt“ der Dinosaurier erklingen. Sie sollen auch die Schützenhalle in Rösenbeck an die größten Lebewesen aus Urzeiten erinnern.

Schützenhalle verwandelt sich in Dschungel

Bei der Musik zu „König der Löwen“ verwandelt sich die Schützenhalle dann plötzlich in einen Dschungel. Mit unterschiedlichsten Percussion-Instrumenten lassen die Jüngsten des Musikvereins Affen, Elefanten und Giraffen vor dem geistigen Auge erscheinen und machen den kleinen Löwenjungen Simba schließlich zum König.

Abgerundet wird das Konzertprogramm mit zünftigen Märschen zum Mit-Trommeln und Polkas zum Mitsummen. Im Anschluss an das Konzert spielen die „Liesetaler“ aus Hallenberg-Liesen zur großen „After-Movie-Party“ auf.

 

 

Die diesjährige Generalversammlung stand ganz im Zeichen von Neuwahlen. Heiko Hillebrand wird anstelle von Thomas Becker zum 2. Schriftführer gewählt. Auch Jugendwart Carmen Steinert-Schudelski stellt nicht mehr zur Wahl. Ramona Pape wird ihre Aufgabe in Zukunft ausführen. Carmen wird anstelle von Dietmar Hoppe als Beisitzer in den erweiterten Vorstand gewählt.

Neben den Schützenfesten in Brilon-Wald und Beringhausen nehmen die Rösenbecker Musiker am Festumzug in Heringhausen (am 27.05.) teil.

 

 

 

Gegen den Trubel „zwischen den Jahren“ -

Musikverein Rösenbeck begeistert Publikum mit Besinnlichkeit

 

 

Die St. Laurentius-Kirche in Rösenbeck bildete den feierlichen Rahmen für ein außergewöhnliches Konzert des Musikvereins Rösenbeck. Unter der Leitung ihres Dirigenten Gerhard Eberbach begaben sich die mehr als 40 Musikerinnen und Musiker auf eine musikalische Reise hin zum Kern des Weihnachtsfestes.

 

Den Auftakt macht eine Variation über „Maria durch ein` Dornwald ging“ - das Lied von den Dornen, die plötzlich Rosen tragen, weil die schwangere Maria durch sie hindurchschreitet. Das Schreiten Marias, rhythmisch unterstützt vom Schnarren der kleinen Trommel, nehmen die Flöten um Beatrix Bohle gegen Ende des Stückes auf, bis es nicht mehr zu hören ist. Wie ein Weckruf für die Zuschauer wirkt da der anschließende, schwungvoll dirigierte „Hallelujah-Chorus“ aus dem Messias-Oratorium. Das wohl bekannteste Stück Georg-Friedrich Händels war ursprünglich geschrieben für Chöre. Die Rösenbecker Bläser sorgen dafür, dass das Echo-artig wiederkehrende Motiv auch beim letzten Zuschauer als Ohrwurm hängen bleibt.

Der Lieder-Zyklus „Die Weihnachtsrose“ spricht dann das Thema des Konzerts direkt an. „Für Viele bedeuten die Feiertage im Dezember nur noch Kommerz und Trubel“, sagt Percussionist Heiko Hillebrand, der durchs Programm führt. Mit vier kleinen Episoden über die Frohe Botschaft vom Kommen Christi erinnert er an den christlichen Grund, warum Weihnachten gefeiert wird: Die Freude darüber, dass Gott Mensch geworden ist. Zwischendurch kann das Publikum bei „Es ist ein Ros entsprungen“ und „O du Fröhliche“ die eigenen Weihnachtsgefühle gleichsam heraus singen.

Von der Besinnlichkeit bei „Stille Nacht, heilige Nacht“ geht es über in ein Potpourri von Weihnachtsliedern aus aller Welt, darunter der „Jingle-Bell-Rock“ oder „We wish you a Merry Christmas“. Bei den Lateinamerikanischen Rhythmen zu „Felix Navidad“ sorgt die Schlagzeug-Riege um Trommler Peter Silbausch dafür, dass vor allem die Jüngeren im Publikum ordentlich mitrocken können – ein eher ungewöhnliches Bild für ein Kirchenkonzert.

Auch in der amerikanischen Welt suchen die Menschen nach dem Herz der Weihnacht, was im letzten Stück „The heart of Christmas“ von Ray Sacks zum Ausdruck kommt. Nach anderthalb Stunden bedankt sich das Publikum für ein hochklassiges Konzert mit stehenden Ovationen. Dirigent Gerhard Eberbach revanchiert sich mit seinen jungen Musikern mit der Zugabe „Transeamus usque Bethlehem“. Auch dieses Stück erinnert daran, dass in den Tagen zwischen dem alten und dem neuen Jahr viele Menschen „unterwegs nach Bethlehem“ sind, auf der Suche nach dem, was vielleicht auch ihrem Leben einen Sinn geben kann in all dem Trubel und der Schnelllebigkeit der heutigen Zeit.

 

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Bürgermeister Schrewe: „Ohne euch wäre unsere Stadt um einiges ärmer“

 

Die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des Musikvereins Rösenbeck sind ein voller Erfolg. Am Samstag ziehen mehr als 400 Musiker und Schützen durch den Ort. Höhepunkt des Festumzugs sind die beiden Märsche „Regimentsgruß“ und „Das Lieben bringt groß Freud“, die alle Kapellen in einem Massenchor zusammen in der Dormitte spielen. Auch bei den anschließenden Konzertvorträgen in der Schützenhalle zeigen sich die Musikvereine und Spielmannszüge von ihrer besten Seite.

 

„Das Dorf Rösenbeck kann sehr stolz auf seinen Musikverein sein“, sagt Bürgermeister Franz Schrewe in seiner Festansprache. In einem Dorf, in dem mehr als zehn Prozent der Einwohner ein Instrument spielen, brauche man sich um das kulturelle Leben keine Sorgen zu machen. Ortsvorsteher August Jansen hebt in seiner Rede vor allem die Jugendarbeit hervor. Die gute Nachwuchsarbeit sei nicht nur ein Garant für die musikalische Zukunft des Vereins; er leiste damit auch einen wichtigen Beitrag, dass sich die jungen Menschen sinnvoll beschäftigten, so Jansen.

 

Anschließend zeigen die eingeladenen Musikvereine und Spielmannszüge, wie vielfältig die Volksmusiklandschaft im Sauerland ist. Das Spektrum der Konzertstücke reicht von Filmmusik, über Popmusik à la Phil Collins bis hin zu zünftigen Märschen und Polkas.

 

In einer kurzen Pause werden die langjährigen Vorstandsmitglieder Helmut Hoppe, Ralf Schäfer, Dirk Hoppe sowie Dirigent Gerhard Eberbach für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet. Eine besondere Auszeichnung für 40 Jahre aktives Musizieren geht an den Schlagzeuger und Entertainer Heinz Schröder. Zu den Klängen des Musikzuges aus Medebach feierten die Jubilare und ihre Gäste noch bis in die frühen Morgenstunden.

 

Nach der heiligen Messe am Sonntagmorgen zeigen die Jungen und Mädchen der gemeinsamen Bläserklasse aus Rösenbeck und Thülen ihr Können. Ein zünftiger Frühschoppen mit dem Musikverein Rösenbeck rundet das Jubiläumswochenende ab.

Das Jubiläumsjahr beginnt mit einer Fahrt am 16.02. zur Internationalen Musikparade nach Dortmund. Dieses Festival ist eine Mischung von Folklore und Militärmusik. Die Fahrt findet großen Anklang, sowohl bei den aktiven als auch bei den fördernden Mitgliedern.

Zum 150 jährigen Jubiläum der Musikkapelle Rettenberg fährt eine kleine Abordnung ins Allgäu, um den bayerischen Freunden zu gratulieren. Die Wiedersehensfreude ist groß, insbesondere Dirigentin Daniela Dengel hat es den jüngeren Teilnehmern angetan. Es bleibt der Satz in Erinnerung: „Daniela, ich will ein Kinder von Dir ...“

Am 03. und 04. Mai wird das 20 jährige Vereinsjubiläum gefeiert. Der Samstag startet mit einem kurzen Festzug und anschließender Kranzniederlegung. Der Festzug wird mit einem Massenchor abgeschlossen. In der Schützenhalle tragen die teilnehmenden Vereine ihre Konzertstücke vor. Danach findet der Festball unter den Klängen des Musikzuges Medebach statt.

Die Schützenfestsaison startet diesmal am 21.05. mit dem neu hinzugekommenen Schützenfest in Elleringhausen. Weiterhin wird im Juni das Schützenfest in  in Wirmighausen bestritten. Ein weiteres neu hinzugekommenes Schützenfest ist das Fest in in Giershagen welches im Juli ausgerichtet wird.

Das Jubiläumsjahr wird abgeschlossen mit einer zünftigen Brauereibesichtigung in Westheim.

 

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Frühmorgens gegen 8:30 Uhr starteten wir unsere Ausflugstour nach Detmold.

Die erste Station führte uns zum Hermannsdenkmal. Hier konnten wir nach ausgiebigem Frühstück das Denkmal besichtigen (Foto). Leider sind uns auf dem Foto der “Geflügler” und seine Kumpanen abhanden gekommen, da eine Einkehr in der “Cherukser Stube” reizvoller erschien.

 

Zuletzt traf man sich dann doch am Bierstand unterhalb des “Hermanns” wieder. Schon nach kurzer Zeit waren die Biervorräte aufgebraucht, so dass der Kellner kurzerhand mit Fahrrad und Karre für Nachschub sorgen musste.

So ging es dann um 12:00 Uhr weiter nach Detmold. Hier wartete man im Brauhaus schon mit dem Mittagessen auf uns.

 

Nachdem wir uns hervorragend gestärkt hatten, konnte während der Freizeit die Ausstellung “Herrmann 2009 – Imperium, Konflikt, Mythos” besucht werden.

 

Um 16:30 Uhr erwartete uns ein Barde, der uns das Mittelalterliche Detmold vorstellte. Bevor es jedoch los ging stellte er sich einige zeitgenössische Begleiter zur Seite. So konnte Fürstin Pauline (Conni) von nun an die kleine Besucherschar regieren. Begleitet wurde sie von einem wohlhabenden Beamten nebst Gattin (Christian und  Mona - welch ein Zufall), dem Ritter Bernhard mit seiner "holden" Isolde. Außerdem mit von der Partie waren Bauer Schefer (Norbert) und Bäuerin Bea von der erzählt wurde, sie habe eine Verhältnis mit ihrem Knecht (Hardy) gehabt.

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Dieser Kurzweilige Rundgang endete gegen 18:00 Uhr.  
   

 

Abends wurde dann auf dem Teutonenhof in Holzhausen getafelt wie bei den alten Germanen. Unter der Anleitung eines waschechten Germanen wurden Met, Pellkartoffeln, Brot und diverse Fleischspezialitäten verköstigt. Beim anschließenden gemütlichen Teil feierte die Gruppe mit Bier und Gesang bis in den späten Abend hinein.

Nachdem wir im Jahre 2009 mehrfach nass geregnet wurden, haben wir uns überlegt, neue Regenjacken zu kaufen. Die Jacken sollten folgenden Anforderungen genügen:

 

  • Atmungsaktiv

  • Dunkler Farbton

  • Größen von XS bis 4XL

  • Ausreichende Mengen lieferbar

  • Preis: ca. 50,- €

 

Bei der Suche nach passenden Jacken haben wir sowohl bei lokalen Sport- und Outdoorgeschäften nachgefragt als auch im Internet recherchiert.

 

Es stellte sehr schnell heraus, dass es wenig Jacken auf dem Markt gibt, die diesen Anforderungen genügen. Hauptsächlich scheiterte eine Bestellung an der Größe. So waren die meisten Jacken bis 2XL lieferbar, 4XL waren aber sehr selten anzutreffen. Auch stellte sich heraus, dass „gute“ atmungsaktive Jacken erst ab ca. 70,- € zu bekommen waren.

 

Letztendlich haben wir die Jacke „Donau“ des Herstellers „Deproc“ gekauft. Sie entspricht all unseren Anforderungen und bewegt sich im preislichen Rahmen. Nun kann der nächste Regen kommen ...

 

Pünklich zum Advent spielt der Musikverein jeweils an den vier Adventssonntagen eine Viertelstunde

von erhobenen Plätzen des Dorfes.

 

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So erklangen am ersten Advendssonntag vier Adventslieder vom Balkon des Hauses Kentzler ins Dorf herab.

Neben dem "Gloria" waren "Macht hoch die Tür", "Winterkinder" und ein Bach Choral zu hören.

 

Weiter gehts die nächsten Wochenenden jeweils Sonntags um 18:00

Uhr von Stuhldreiers Balkon, Webers Balkon und zuletzt noch mal von Kentzlers Balkon.

 

Alle interessierten mögen die Fenster ein wenig öffnen und den adventlichen Klängen lauschen.

 

Lauschen, Schwelgen und Mitsingen -
Knapp 200 Zuhörer beim Weihnachtskonzert in der St. Laurentius-Kirche Rösenbeck

 

 

mv_weihnacht_2009Das Weihnachtskonzert des Musikvereins Rösenbeck hat am zweiten Weihnachtsfeiertag knapp 200 Besucher begeistert. In der voll besetzten St. Laurentius-Kirche spielten die 50 Rösenbecker deutsche und internationale Weihnachtslieder sowie festliche Weisen.

Den Auftakt bildete die "Ouvertüre zur Feuerwerksmusik" von Georg Friedrich Händel. Mit Bläsern und Pauken präsentierten  die Rösenbecker das mehr als 250 Jahre alte Stück in einer ähnlichen Besetzung wie die Musiker bei der Uraufführung in England.

mv_blaeserklasse_kl_2009Gleich danach kam dann schon der große Auftritt der Nachwuchsmusiker: Mit ihrem eigenen Orchester, der Bläserklasse, spielten sie fünf bekannte Weihnachtslieder aus dem englisch-sprachigen Raum; darunter "Frosty the Snow man" und "We wish you a merry Christmas".

Wie in den vergangenen Jahren, lud der Musikverein sein Publikum auch immer wieder zum Mitsingen ein. Zu "Es ist ein Ros entsprungen" und "Süßer die Glocken nie klingen" schmetterten die Besucher kräftig mit.

Das kontrastreiche Programm fand seinen Höhepunkt in dem Stück "I will follow him" aus dem Film Sister Act mit Whoopi Goldberg.  Bei den rockigen Passagen gingen vor allem die jüngeren Zuschauer ordentlich mit.

Zum Schluss des Konzerts gab es lang anhaltenden Applaus. Die Rösenbecker Musiker unter der Leitung ihres Dirigenten Gerhard Eberbach bedankten sich dafür mit der feierlichen Zugabe "Highland Cathedral", einer bekannten Dudelsack-Melodie.

Generalversammlung / Neuwahlen 2010

Am 14.03. stand beim Musikverein die alljährliche Generalversammlung auf dem Plan. Neben dem Bericht des vergangenen Jahres, einem Ausblick auf das anstehende Konzert, sowie einigen Satzungsänderungen fanden vor allen Dingen die Neuwahlen des Vorstandes statt, hier gab es einige Veränderungen.

Der langjährige 1. Kassierer, Ralf Schäfer schied aus, Christian Stuhldreier wurde neu in dieses Amt gewählt. Auch der 2. Geschäftsführer, Heiko Hillebrand, stellte sich nicht mehr zur Wahl. Peter Silbausch nimmt seinen Posten ein. Zur neuen 2. Beisitzerin wurde Lea Decker gewählt.

Erste Beisitzerin ist nach wie vor Beatrix Hoppe, August Jansen noch immer Vertreter der passiven Mitglieder. Auch die restlichen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. Helmut Hoppe ist noch immer 1. Vorsitzender, sein Vertreter ist Dirk Hopppe. Norbert Kersting bekleidet weiterhin den Posten des ersten Geschäftsführers, Torsten Schudelski ist 2. Kassierer. Auch im Bereich des Jugendwartes gab es keine Veränderung, dieses Amt bekleidet weiterhin Ramona Pape.

 

 

Hintere Reihe:

Dirk Hoppe, Christian Stuhldreier, Preter Silbausch, Torsten Schudelski

 

Vordere Reihe:

Norbert Kersting, August Jansen, Helmut Hoppe, Ramona Pape, Lea Decker, Beatrix Hoppe, Gerhard Eberbach

Ganz im Zeichen des am 10. April stattfindenden Konzertes stand das Wochenende vom 19. bis 21. März beim Musikverein Rösenbeck. Von Freitag bis Sonntag probten die Musiker und Musikerinnen fleißig für das anstehende Konzert. Das mittlerweile schon traditionell vor jedem Konzert durchgeführte Wochenende fand auch dieses Mal wieder rege Teilnahme unter den Mitgliedern des Vereins.

Los ging’s am Freitagabend mit den Satzproben der einzelnen Instrumentenregister.

Probewochenende2010_Flgelhorn_Posaunen Probewochenende2010_Schlagzeug

 

 

Probewochenende2010_Torsten

 

Am Samstagmittag stand wiederum eine solche Satzprobe auf dem Plan, anschließend traf sich das gesamte Orchester, um im Proberaum gemeinsam mit dem Dirigenten Gerhard Eberbach zu üben.

 

Probewochenende2010_gesamt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die kleine Pause zwischen Satz- und Gesamtprobe wurde mit Kaffee und Kuchen versüßt. Am Sonntagmorgen trafen sich alle zur zweiten Gesamtprobe wieder, zum Abschluss des wirklich sehr gelungenen Probewochenendes fand anschließend noch ein gemeinsames Mittagessen im Proberaum statt.

InternetPlakat

Musikverein Rösenbeck begeistert mit musikalischer Weltreise

Knapp 500 Zuschauer in der voll besetzten Rösenbecker Schützenhalle sind begeistert. Sie lassen sich von Kapitän Bernd Schlüter und der Rösenbecker Bordkapelle mitnehmen auf eine Weltreise vom Hamburger Hafen über Irland, die Vereinigten Staaten von Amerika, Kuba und zurück nach Hamburg.

Schon der Einmarsch der Rösenbecker Musiker sorgt bei vielen „Passagieren“ für eine Gänsehaut. Zur bekannten „Traumschiff-Melodie“ ziehen die knapp 50 Musiker auf das Oberdeck der MS Rösenbeck ein. Ab dann ist Fantasie gefragt in der Schützenhalle, die die Rösenbecker mit liebevoller Dekoration in ein maritimes Ambiente getaucht haben. Dass bei den Passagieren das nötige Reisefieber aufkommt, dafür sorgt eine Leinwand mit Impressionen aller wichtigen Stationen der Schiffs-Reise.

Die Bordabende sind prall gefüllt mit Show-Musik. Die Bordkapelle spielt Melodien der bekannten Musicals „Tarzan“ von Phil Collins oder „Ich war noch niemals in New York“ von Udo Jürgens.
Die Vorbeifahrt an Irland wird den Passagieren musikalisch untermalt mit der „Kilkenny Rhapsody“ von Kees Vlak, ein Stück, das sehr schön die eigentümliche Stimmung der grünen eingefangen hat.
Weiter geht die Kreuzfahrt über den Atlantik Richtung Amerika. In New York erleben die Passagiere unvergessliche Stunden, unter anderem mit den bekanntesten Hits von Frank Sinatra.

Damit kein Heimweh aufkommt, gibt es auf der Weiterfahrt nach Kuba eine bekannte europäische Schnellpolka. Dann, im Hafen von Havanna, könnte der Kontrast kaum größer sein. Mit „Adios Havana“ werden die Passagiere zum Landgang entlassen. Das Musikstück spiegelt das besondere Flair Kubas wider - mit seinen ungewöhnlichen Rhythmen und der Lässigkeit, mit der viele Kubaner ihre Havanna-Zigarren schmöken.

Zum Abschluss der Kreuzfahrt läuft die MS Rösenbeck läuft wieder in den Hamburger Hafen ein - unter den Klängen des schönen Gesang-Marsches „Kameraden auf See“. Dieses Stück, sowie viele andere Seemanns-Lieder während der Reise, werden klangstark unterstützt vom Männergesangverein Messinghausen. Die Männer aus dem Nachbardorf haben es sich nicht nehmen lassen, die Rösenbecker auf dieser einzigartigen Weltreise zu begleiten.

Für die Zugabe im Hafen haben sich die Rösenbecker etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Es ist zwar noch nicht halb eins, trotzdem endet das Konzert mit dem bekannten Lied: „Auf der Reeperbahn...“ - charismatisch dargeboten von Hans Albers, alias Torsten Schudelski, dem Rösenbecker Musiker-Original aus dem hohen Blechbereich.

 

Auch die Nachwuchsmusiker der Bläserklasse waren als Schiffsjungen und –Mädchen mit an Bord der MS Rösenbeck:

 

Stimmung

 

Das Schützenfestjahr 2010 zeichnete sich einmal mehr durch ausgelassene Stimmung aus.

Bereitwillig lassen die Beteiligten die Dehn- und Stretchübungen am Königstisch über sich ergehen.

 

 

Sowohl der Holzsatz als auch die Schlagzeugriege trugen zur Gaudi bei.

 

 

 

Auch bei der Ringel-Rangel-Reihe machen alle fleissig mit.

 

 

Natürlich durfte auch die obligatorische Ruderreihe nicht fehlen.

 

 

Akrobatik

 

Aufgestachelt von soviel Ausgelassenheit fällt es sowohl Musikern als auch Schützen leicht, akrobatische Verrenkungen dem Volke zu präsentieren.

 

 

Bier

 

Einzig der Zapfer kann sich dem munteren Treiben nicht anschliessen – wie auch, schliesslich muss er Warsteiner in Plastikbechern unters Volk bringen.

 

 

Sänger

 

Das widerum läßt unsere Sänger vollkommen kalt. Vielen Dank, Peter, Marie, Dieter, Henni und Torsten für die tolle Stimmung dieses Jahr!

 

 

Brillen

 

Ein neuer Trend wurde dieses Jahr neu erschaffen: Seit Elton-Johns Glanzzeiten gab es nicht mehr so viele Brillenmodelle zu sehen! Top aktuell die Ausführungen "Brille mit Blume", "Herz - mich" und "Cool Man":

 

Das letzte ...

 

So bleibt dann auch nur noch von Verletzungen (Sorry, Silvie – Warum immer nur Du?) und nicht erfüllten Königinsträumen (nur Mut, Melli – irgenwann klappt's auch bei Dennis) zu berichten. Auch die Blauzungen-Krankheit von Steffi sollte nicht unerwähnt bleiben.

 

Was lange währt, wird endlich gut!

 

... und es ist richtig gut geworden. Der Gesellschaftsraum ist als letzter in der ersten Etage unseres Probegebäudes, der "Alten Schule" fertiggestellt worden.

Prunkstück ist eine neue Theke, die von Alex und Dennis entworfen und gestaltet wurde. Arbeitsplatte, Paneele und Küchenschränke wurden günstigst "auf dem kleinen Dienstweg" beschafft und montiert.

 

 

 

 

 

gesellschaftsraum-2Die Zwischenwand wurde herausgebrochen und das Fachwerk freigelegt, gereinigt, gebürstet und lackiert.

Der Bodenbelag - ein aufgeklebter Teppich und die darunterliegende Ausgleichsmasse - wurden entfernt. Diese langwierige Arbeit wurde von Norbert fast im Alleingang erledigt! Danach konnte der Boden geschliffen und 4-fach versiegelt werden. Die Wände wurden mit einem Streichputz versehen.

 

Zu einem gemütlichen Beisammensein lädt die Sitzecke ein.

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Die diesjährige Ausflugsfahrt des Musikvereins fand vom 24.09. bis zum 26.09. nach Hamburg statt. Pünktlich um viertel vor sieben am Freitag morgen wurde Proviant an Bord genommen.

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Am Proberaum eingestiegen starteten die 36 Teilnehmer dann mit Dieter und seinem Hermes-Bus in Richtung Norden. Gegen 13:00 Uhr war das Ziel, das Hotel NH Norge erreicht. Anschließend wurden auf einer Stadtrundfahrt von einem "Hamburger Original" die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erklärt. Für die jüngeren Teilnehmer hatte er auch einige wichtige Tipps für den Streifzug über die Reeperbahn parat. Nachdem dann die Musiker ihre Zimmer bezogen hatten, ging es zum Abendessen in die "Ständige Vertretung". Hamburg3

Den Abend ließen die Unverdrossenen auf einem Oktoberfest mitten in der Stadt ausklingen.

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Am nächsten Tag war nach einem ausgiebigen Frühstück eine Hafenrundfahrt angesagt. Der Barkassen-Führer erklärte auf typische trockene Hamburger Art die Sehenswürdigkeiten und Industrieanlagen des Hafens. (Offensichtlich ist selbst der MVR dort vertreten!)

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Imponierend anzusehen war die größte Jacht der Welt, welche Besitzer Abramowitsch zur Reparatur auf einem Dock liegen hatte. Nachdem dann auch der erste Schock über die unverschämt hohen Getränkepreise überstanden war, wurde die Hafenrundfahrt nach ca. 2 Stunden beendet. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Hier wurden die Hamburger Events „Dungedon“ und das Musical „Heiße Ecke“ besucht. Beide Events fanden begeisterten Zuspruch.

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Am Abend startete dann die Board-Party auf der "Hamburger Deern" mit großem Buffet,

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und nahm einen rasanten Verlauf,

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an dem unser "Michel" nicht ganz

unschuldig war:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Besuch des Fischmarktes am Sonntagmorgen ging es gegen 13:30 Uhr am Mittag wieder Richtung Heimat. In der örtlichen Gastronomie am Abend angekommen, wurde dem staunenden Publikum noch einmal das Bobfahren demonstriert.

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Rösenbecker Adventsbläser sind wieder unterwegs!

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Am 1.Advent, pünktlich um 18 Uhr waren sie wieder zu hören. Angefangen mit "Wachet auf, ruft uns die Stimme" trotzten die vier Bläser des Musikvereins der Kälte und spielten Advents- und Weihnachtslieder in den Rösenbecker Abendhimmel. Spätestens bei "Adeste Fideles" wurde die Neugierde geweckt und hier und da in der Nachbarschaft gingen Fenster oder Türen auf. Es war weiter zu hören "Joy to the world", "In Dulci Jubilo" und als traditionsverdächtig am Schluß "Gloria - Hört ihr, wie die Engel singen". Auch wenn das auf dem Foto nicht direkt erkennbar ist...

Natürlich sind die Bläser auch an den weiteren Adventssonntagen jeweils um 18 Uhr zu hören.

Tradition traf Moderne in Rösenbeck

Musikverein lud zum Konzert in die St.-Laurentius-Kirche / Buntes Repertoire von Klassik bis zu modernen Hits

Die Rösenbecker Kirchengemeinde hatte am vergangen Sonntag zum Konzert eingeladen. Festlich und adventlich ging es zu in der Rösenbecker St.-Laurentiuskirche. Pünktlich um 17 Uhr ertönte der „Festliche Einzug“ mit dem die Musiker und Musikerinnen unter der Leitung ihres Dirigenten Gerhard Eberbach das rund 90-minütige Konzert eröffneten.

Adventskonzert2010

Nach dem ersten Musikstück sprach Wigbert Knecht , Vorsitzender des Pfarrgemeinderats, einige Grußworte. Anschließend begrüßte auch Andreas Kemper vom Musikverein, der durch das Programm führte, alle Besucher in der mit Kerzen weihnachtlich geschmückten Kirche.

Traditionelle Weihnachtslieder wie „Süßer die Glocken nie klingen“ oder „Leise rieselt der Schnee“, bei denen alle kräftig mitsangen, wechselten sich ab mit nationalen und internationalen, klassischen und modernen Konzertstücken. So wurde beispielsweise „Vivaldi's Winter“ ein Satz aus Antonio Vivaldis Violinenstück „Die vier Jahreszeiten“ verarbeitet. Die „Advents-Fantasie“ verband die Lieder „Macht hoch die Tür“, „Maria durch ein Dornwald ging“ und „O Bethlehem, du kleine Stadt“ zu einem wunderbaren Gesamtwerk.

Zwischendurch hatte auch die Rösenbecker Bläserklasse ihren Auftritt. Ebenfalls unter der Leitung von Gerhard Eberbach spielten die Jungen und Mädchen die „Kinderweihnacht“, die „Kleine Weihnachtsfantasie“ und das afrikanische Stück „Siyahamba“. Anschließend wurden noch fünf Nachwuchsmusiker aufgrund ihres bestandenen D1- Lehrgangs geehrt: Kyra Jansen (Horn) , Lukas Pape (Posaune), Svenja Rettke (Bariton), Lars Worm (Posaune) und Niklas Zimmer (Trompete).

Danach wurde es dann mit „The Rose“ von der amerikanischen Sängerin Bette Middler und „A whiter shade of pale“ von Procul Harum etwas moderner. Zwei Höhepunkte des Konzerts waren sicherlich die Stücke „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ aus dem sehr bekannten, gleichnamigen Fernsehfilm und „Nessum Dorma“, dessen Melodie durch Paul Potts auf der ganzen Welt bekannt wurde.

Das letzte Stück des Konzertes, „A Christmas Rockfestival“, entführte die Besucher noch einmal nach Amerika. „Mary's boy child“, „Last christmas“, „Rockin around the christmas tree“ und „We wish you a merry christmas“ waren hier die Bestandteile. Merry Christmas, also Frohe Weihnachten wünschten die Musiker dann auch allen Gästen und verabschiedeten sich mit der Zugabe „Swing into Christmas“.

Erstmalig findet die diesjährige Hauptversammlung am Samstag statt. Aus diesem Grund umrahmt der Musikverein die Vorabendmesse musikalisch. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wird unter dem Punkt "verschiedendes" die neue Uniform vorgestellt. Diese wird am 16.03.2013 durch den Hersteller, die Fa. Fischer ausgeliefert.

   
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